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LinuxTag 2007 in Berlin - Der Abschlussbericht
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LinuxTag 2007
So, bin ich wieder. Das Wochenende war ich auf dem LinuxTag 2007 und dort konnte ich endlich die LPIC-Prüfung 102 machen... Ich bin mir doch sehr sicher, dass ich bestanden habe. Nächstes Jahr ist dann wohl die 201 oder 202 dran. Insgesamt gesehen bin i
So, bin ich wieder. Das Wochenende war ich auf dem LinuxTag 2007 und dort konnte ich endlich die LPIC-Prüfung 102 machen... Ich bin mir doch sehr sicher, dass ich bestanden habe. Nächstes Jahr ist dann wohl die 201 oder 202 dran. Insgesamt gesehen bin i
Weblog: Standart Tolleranz Maschiene
Aufgenommen: Jun 04, 14:33
Aufgenommen: Jun 04, 14:33
Kommentare
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(Linear | Verschachtelt)
Nils ruhig ohne 'e', das liest sich besser ... 
Vielen Dank für das Feedback, Du hast unsere Strategie letztlich auch sehr präzise verstanden: Es ist für eine Veranstaltung natürlich nicht beliebig einfach, alle von uns gewünschten Aussteller an einen Ort zu bringen. Aus diesem Grunde haben wir die Vorbereitungszeit für den LinuxTag 2007 dazu genutzt, eine stabile Grundlage zu schaffen statt wie in den Vorjahren nur von einem zum nächsten Event zu hecheln. Auch in diesem Jahr war wieder für viele Beteiligte vieles neu. Anders ist aber, dass wir erstmals wissen, dass es die nächsten Jahre definitiv weitergehen kann. Es ist schon eine gewisse Belastung für eine handvoll Leute, mit einem Budget von einer halben Million Euro zu hantieren, wenn man nicht genau weiß, ob man hinterher auch alles bezahlen kann. Aus dieser Situation sind wir nun erst einmal heraus, da sich die Messe Berlin zu einem langfristigen Engagement bekannt hat.
Wir hatten in diesem Jahr viele Aussteller, die leider nicht auf dem LinuxTag als Aussteller waren, ihn aber besucht haben, um sich anzusehen, wie es um die "Substanz" oder "Essenz" der Veranstaltung bestellt ist. Und in der Hinsicht haben wir ein gutes Feedback bekommen, was Anlass zur Hoffnung gibt, dass im kommenden Jahr auch die Ausstellerzahlen wieder wachsen werden.
Insgesamt muss sich aber auch jeder über eines im Klaren sein: Je mehr zahlende Aussteller beim LinuxTag dabei sind, umso mehr Umsatz (und letztlich auch Marge) wird bei der Veranstaltung erwirtschaftet. Diese Marge ist das "Spielgeld", mit dem wir die Freien Projekte ausstatten können. Das sind allein in diesem Jahr grob geschätzt eine knappe Viertelmillion Euro.
Übrigens "verdienen" wir, die Mitglieder des ideellen Veranstalters LinuxTag e. V. am LinuxTag gar nichts. Umgekehrt haben wir uns jedoch die uneingeschränkte inhaltliche Hoheit für die Veranstaltung im Rahmen unserer Vereinbarung gesichert, so dass der LinuxTag nie zu einer blutleeren Werbeplattform wie bei anderen sog. Linuxveranstaltungen, die kürzlich ihre Segel gestrichen haben, verkommen wird.
Grüße,
Nils
Vielen Dank für das Feedback, Du hast unsere Strategie letztlich auch sehr präzise verstanden: Es ist für eine Veranstaltung natürlich nicht beliebig einfach, alle von uns gewünschten Aussteller an einen Ort zu bringen. Aus diesem Grunde haben wir die Vorbereitungszeit für den LinuxTag 2007 dazu genutzt, eine stabile Grundlage zu schaffen statt wie in den Vorjahren nur von einem zum nächsten Event zu hecheln. Auch in diesem Jahr war wieder für viele Beteiligte vieles neu. Anders ist aber, dass wir erstmals wissen, dass es die nächsten Jahre definitiv weitergehen kann. Es ist schon eine gewisse Belastung für eine handvoll Leute, mit einem Budget von einer halben Million Euro zu hantieren, wenn man nicht genau weiß, ob man hinterher auch alles bezahlen kann. Aus dieser Situation sind wir nun erst einmal heraus, da sich die Messe Berlin zu einem langfristigen Engagement bekannt hat.
Wir hatten in diesem Jahr viele Aussteller, die leider nicht auf dem LinuxTag als Aussteller waren, ihn aber besucht haben, um sich anzusehen, wie es um die "Substanz" oder "Essenz" der Veranstaltung bestellt ist. Und in der Hinsicht haben wir ein gutes Feedback bekommen, was Anlass zur Hoffnung gibt, dass im kommenden Jahr auch die Ausstellerzahlen wieder wachsen werden.
Insgesamt muss sich aber auch jeder über eines im Klaren sein: Je mehr zahlende Aussteller beim LinuxTag dabei sind, umso mehr Umsatz (und letztlich auch Marge) wird bei der Veranstaltung erwirtschaftet. Diese Marge ist das "Spielgeld", mit dem wir die Freien Projekte ausstatten können. Das sind allein in diesem Jahr grob geschätzt eine knappe Viertelmillion Euro.
Übrigens "verdienen" wir, die Mitglieder des ideellen Veranstalters LinuxTag e. V. am LinuxTag gar nichts. Umgekehrt haben wir uns jedoch die uneingeschränkte inhaltliche Hoheit für die Veranstaltung im Rahmen unserer Vereinbarung gesichert, so dass der LinuxTag nie zu einer blutleeren Werbeplattform wie bei anderen sog. Linuxveranstaltungen, die kürzlich ihre Segel gestrichen haben, verkommen wird.
Grüße,
Nils
Huppala, danke für die Reaktion und tschuldigung für's Namen-Falsch-Schreiben... das 'e' hat schon beim Schreiben geholpert, ich war aber der Meinung, das so auf Golem.de gelesen zu haben. Zumindest jetzt steht es dort aber auch ohne 'e'. Nuja, es war spät in der Nacht und mein wertes Töchterlein hat den Schlaf der Gerechten nicht gefunden und der Mond schien helle, die Sonne dunkel und... mir fallen bestimmt auch noch ein paar andere Ausreden ein!
Dass die Veranstalter des LinuxTags nicht wirklich Profit aus den Erlösen schlagen, habe ich einfach mal unverfroren unterstellt
Da ich selbst auch schon diverse größere Veranstaltungen mitorganisiert habe (wenn auch nicht mit so großem öffentlichen Interesse und nicht mit vergleichbaren finanziellen Möglichkeiten wie der LinuxTag - das eine bedingt wohl ein gutes Stück das andere), ist mir auch bewusst, dass man nicht immer die Leute mit ins Boot holen kann, die man als Veranstalter dort sehen will - aus welchen Gründen auch immer. Dass zumindest ein Groß der (potentiellen) Wunschkandidaten wenigstens als Gäste vertreten waren, ist eine tolle Sache, erst recht bei dem Feedback, das Ihr bekommen habt. Der Deal mit der Messe Berlin scheint ja auch ein wahrer Glücksgriff zu sein und beste Voraussetzungen für die Zukunft des LinuxTag zu schaffen.
Trotz aller spätestens jetzt geweckten freudigen Erwartungen für die kommenden LinuxTage nervt mich immer noch, dass die vorhandenen Stände schlicht winzig waren - auch dann, wenn man den Vergleich mit anderen IT-Großveranstaltungen beiseitelässt
Und dass die Bild-Zeitung des IT-Profibereichs^W^W^W^Wder Heise Verlag keinen Stand hatte empfinde ich immer noch als peinlich - mehr für den Verlag als für den LinuxTag. *scnr*
Dass die Veranstalter des LinuxTags nicht wirklich Profit aus den Erlösen schlagen, habe ich einfach mal unverfroren unterstellt
Da ich selbst auch schon diverse größere Veranstaltungen mitorganisiert habe (wenn auch nicht mit so großem öffentlichen Interesse und nicht mit vergleichbaren finanziellen Möglichkeiten wie der LinuxTag - das eine bedingt wohl ein gutes Stück das andere), ist mir auch bewusst, dass man nicht immer die Leute mit ins Boot holen kann, die man als Veranstalter dort sehen will - aus welchen Gründen auch immer. Dass zumindest ein Groß der (potentiellen) Wunschkandidaten wenigstens als Gäste vertreten waren, ist eine tolle Sache, erst recht bei dem Feedback, das Ihr bekommen habt. Der Deal mit der Messe Berlin scheint ja auch ein wahrer Glücksgriff zu sein und beste Voraussetzungen für die Zukunft des LinuxTag zu schaffen.
Trotz aller spätestens jetzt geweckten freudigen Erwartungen für die kommenden LinuxTage nervt mich immer noch, dass die vorhandenen Stände schlicht winzig waren - auch dann, wenn man den Vergleich mit anderen IT-Großveranstaltungen beiseitelässt
Und dass die Bild-Zeitung des IT-Profibereichs^W^W^W^Wder Heise Verlag keinen Stand hatte empfinde ich immer noch als peinlich - mehr für den Verlag als für den LinuxTag. *scnr*

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