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Dauerhafte Einträge
Totgesagte leben einfach länger
Dass der Tod nicht zwangsläufig ein Grund sein muss, aus dem aktiven Leben und diversen Verträgen auszuscheiden, darüber habe ich ja bereits vor einer Weile berichtet.
Offensichtlich muss man nicht DSL-Anbieter sein, um auch Toten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nein, es reicht auch, der Lohnsteuerhilfeverein, ein großer Automobilclub, oder auch lediglich der lokale Männergesangsverein zu sein, wie dieser Eintrag im frisch von mir entdeckten Bestatterweblog zeigt.
Schön zu sehen, dass man nicht der einzige ist, der auf diese Weise über den Tisch gezogen werden soll. Allerdings sehen so einige dieser Einrichtungen auch keinerlei Grund davon abzusehen, den ein oder anderen ehemaligen Vertragspartner auch posthum vor den Kadi zu zerren...
Über diesen Beitrag hinaus ist das Bestatterweblog übrigens auch ein sehr lesenswertes Blog, das zum Nachdenken, Schmunzeln und Aufregen anregt.
Offensichtlich muss man nicht DSL-Anbieter sein, um auch Toten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nein, es reicht auch, der Lohnsteuerhilfeverein, ein großer Automobilclub, oder auch lediglich der lokale Männergesangsverein zu sein, wie dieser Eintrag im frisch von mir entdeckten Bestatterweblog zeigt.
Schön zu sehen, dass man nicht der einzige ist, der auf diese Weise über den Tisch gezogen werden soll. Allerdings sehen so einige dieser Einrichtungen auch keinerlei Grund davon abzusehen, den ein oder anderen ehemaligen Vertragspartner auch posthum vor den Kadi zu zerren...
Über diesen Beitrag hinaus ist das Bestatterweblog übrigens auch ein sehr lesenswertes Blog, das zum Nachdenken, Schmunzeln und Aufregen anregt.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Blödsinn, Geschmacklos
am
Montag, 10. Dezember 2007 13:10
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Tags für diesen Artikel: alice
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Bewertungsspam?
Schon merkwürdig...
Seit Neuestem (kurz nach meinem letzten Eintrag, der zugegebenermßen schon eine Weile her ist), häufen sich die abgegebenen Bewertungen zu den Artikeln. Allein zu diesem Artikel sieht die betreffende Statistikzeile mittlerweile so aus:
Was mich am meisten stutzen lässt ist, dass es fast ausschließlich die Artikel sind, die negativ bewertet werden, in denen ich mich kritisch zu verschiedenen Unternehmen geäußert habe.
Seit Neuestem (kurz nach meinem letzten Eintrag, der zugegebenermßen schon eine Weile her ist), häufen sich die abgegebenen Bewertungen zu den Artikeln. Allein zu diesem Artikel sieht die betreffende Statistikzeile mittlerweile so aus:
Derzeitiges Karma: -5, 132 Stimme(n) 132 Klicks
Was mich am meisten stutzen lässt ist, dass es fast ausschließlich die Artikel sind, die negativ bewertet werden, in denen ich mich kritisch zu verschiedenen Unternehmen geäußert habe.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Administrativ, Technisches
am
Freitag, 15. Juni 2007 12:48
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Tags für diesen Artikel: administrativ
, alice
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DSL-Alice am Charlottenburger Tor geschändet - Golem.de
In der Nacht zum letzten Donnerstag haben unbekannte G8-Gegner die DSL-Alice am Charlottenburger Tor geschändet.
Ging es wirklich "nur" darum, Anti-G8-Parolen öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, oder ist das auch Einer der vielen unzufiredenen Alice-Kunden gewesen?
Ging es wirklich "nur" darum, Anti-G8-Parolen öffentlichkeitswirksam zu präsentieren, oder ist das auch Einer der vielen unzufiredenen Alice-Kunden gewesen?
Geschrieben von Sven Grounsell
in Tagesgeschehen
am
Montag, 21. Mai 2007 12:07
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Frauenklischees
Ein gerne zitiertes Klischee in Bezug auf Frauen ist ja "Schön und dumm".
Ich persönlich finde es ja immer schade, wenn es Zeitgenossen gibt, die solche tumben Klischees auch noch ungeniert bekräftigen - in diesem Fall die Buchhaltungs- und Support-Abteilungen bei Alice DSL, bzw. der HanseNet Telekomunikation GmbH, der selbsternannt schönsten Verbindung (von bzw. zu was auch immer).
Wie Henrik hier und hier in seinem Blog beschreibt, ist der Umgang mit der Buchhaltungs-/Rechnungsabteilung das reinste Trauerspiel. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Man ist nicht mehr Kunde des Unternehmens, womit nach gängiger Auffassung auch eine eventuell mal gewährte Einzugsermächtigung erlischt; trotzdem erfolgt eine Abbuchung vom Konto des ehemaligen Kunden, die somit offensichtlich rechtswidrig ist. Nun macht der ehemalige Kunde sich die Mühe, das Unternehmen von diesem Sachverhalt in Kenntnis zu setzen, anstatt einfach unkommentiert gegen diese Unrechtmäßigkeit vorzugehen, zeigt also den Willen, eine für alle Seiten gütliche Einigung herbeizuführen, und schon packt Alice die Gelegenheit beim Schopfe und stellt sämtliche Verkehrs- und Geschäftsprinzipien auf den Kopf, indem die schöne Verbindung verlangt, dass der Ex- bzw. Nicht-Kunde weiteren (!) Aufwand betreibt, um die Rechtmäßigkeit seines Hinweises auf unrechtmäßiges Handeln zu belegen. Soweit ich das hiesige Rechtssystem kenne, ist derjenige, der einen Vorteil auf Kosten eines anderen aus einem Vorgang erlangt, in der Beweispflicht und nicht der Geschädigte. Aber das ist wohl in letzter Zeit Mode bei Internet-Dienstleistern, dass der Nicht-Kunde Aufwand für den Nachweis betreiben soll, dass er keinen Vertrag mit dem Unternehmen hat, wenn man der einschlägigen Fachpresse Glauben schenkt.
"Zum Glück" sind das nicht die einzigen Horrorgeschichten über das Hamburger Unternehmen. Ein weiterer Bekannter wartet bereits seit mehreren Wochen darauf, dass seine schon längst zugesagte schönste Verbindung denn nun auch endlich geschaltet wird... ein Ende ist bisher nicht in Sicht.
Und auch ich bin indirekt betroffen von der augenscheinlichen Unfähigkeit der roten Werbeschönheit, die simpelsten Vorgänge und Sachverhalte zu erfassen: Der Vater der Mutter meiner Tochter (nettes Konstrukt, nicht wahr?
) verstarb Ende August letzten Jahres (2006). Die Firma HanseNet Telekommunikation GmbH war eine der Ersten seiner Vertragspartner, die eine entsprechende Sterbeurkunde nebst Sonderkündigung und Kontaktdaten seiner Tochter mit Informationen über ihre Erbberechtigung per EmRS erhielten. Trotz Alledem kam in der letzten Woche (i.e. Ende April 2007) ein anwaltliches Schreiben an die Adresse des Verstorbenen mit der Aufforderung an Selbigen, die offenen Rechnungen bis einschließlich April 2007 zu begleichen.
Ich habe ja schon des Öfteren die Redewendung gehört und auch angewandt "die nehmen von den Lebenden!"
Ich denke, in Zeiten, wo das Geschäftsgebaren von Alice kein Einzelfall mehr ist, sollte man über eine Umformulierung dieses traditionsreichen Idioms nachdenken. Denn Alice versucht sogar von den Toten zu nehmen!
Zufall, dass ich genau drei aktuelle Problemfälle mit Internetprovidern kenne und alle diese drei Fälle in der Hand der HanseNet Telekommunikation GmbH liegen? Ich überlasse es dem geneigten Leser, sich diese Frage selbst zu beantworten.
Ich persönlich finde es ja immer schade, wenn es Zeitgenossen gibt, die solche tumben Klischees auch noch ungeniert bekräftigen - in diesem Fall die Buchhaltungs- und Support-Abteilungen bei Alice DSL, bzw. der HanseNet Telekomunikation GmbH, der selbsternannt schönsten Verbindung (von bzw. zu was auch immer).
Wie Henrik hier und hier in seinem Blog beschreibt, ist der Umgang mit der Buchhaltungs-/Rechnungsabteilung das reinste Trauerspiel. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Man ist nicht mehr Kunde des Unternehmens, womit nach gängiger Auffassung auch eine eventuell mal gewährte Einzugsermächtigung erlischt; trotzdem erfolgt eine Abbuchung vom Konto des ehemaligen Kunden, die somit offensichtlich rechtswidrig ist. Nun macht der ehemalige Kunde sich die Mühe, das Unternehmen von diesem Sachverhalt in Kenntnis zu setzen, anstatt einfach unkommentiert gegen diese Unrechtmäßigkeit vorzugehen, zeigt also den Willen, eine für alle Seiten gütliche Einigung herbeizuführen, und schon packt Alice die Gelegenheit beim Schopfe und stellt sämtliche Verkehrs- und Geschäftsprinzipien auf den Kopf, indem die schöne Verbindung verlangt, dass der Ex- bzw. Nicht-Kunde weiteren (!) Aufwand betreibt, um die Rechtmäßigkeit seines Hinweises auf unrechtmäßiges Handeln zu belegen. Soweit ich das hiesige Rechtssystem kenne, ist derjenige, der einen Vorteil auf Kosten eines anderen aus einem Vorgang erlangt, in der Beweispflicht und nicht der Geschädigte. Aber das ist wohl in letzter Zeit Mode bei Internet-Dienstleistern, dass der Nicht-Kunde Aufwand für den Nachweis betreiben soll, dass er keinen Vertrag mit dem Unternehmen hat, wenn man der einschlägigen Fachpresse Glauben schenkt.
"Zum Glück" sind das nicht die einzigen Horrorgeschichten über das Hamburger Unternehmen. Ein weiterer Bekannter wartet bereits seit mehreren Wochen darauf, dass seine schon längst zugesagte schönste Verbindung denn nun auch endlich geschaltet wird... ein Ende ist bisher nicht in Sicht.
Und auch ich bin indirekt betroffen von der augenscheinlichen Unfähigkeit der roten Werbeschönheit, die simpelsten Vorgänge und Sachverhalte zu erfassen: Der Vater der Mutter meiner Tochter (nettes Konstrukt, nicht wahr?
Ich habe ja schon des Öfteren die Redewendung gehört und auch angewandt "die nehmen von den Lebenden!"
Ich denke, in Zeiten, wo das Geschäftsgebaren von Alice kein Einzelfall mehr ist, sollte man über eine Umformulierung dieses traditionsreichen Idioms nachdenken. Denn Alice versucht sogar von den Toten zu nehmen!
Zufall, dass ich genau drei aktuelle Problemfälle mit Internetprovidern kenne und alle diese drei Fälle in der Hand der HanseNet Telekommunikation GmbH liegen? Ich überlasse es dem geneigten Leser, sich diese Frage selbst zu beantworten.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Geschmacklos
am
Donnerstag, 3. Mai 2007 15:00
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Tags für diesen Artikel: alice
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