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Dauerhafte Einträge
LinuxTag 2008: Software als Open Source veröffentlichen - von Torsten Werner
Diesen Vortrag hätte ich mir von vorn bis hinten sparen können. Ich erhoffte mir, wie im Beschreibungstext angekündigt und in der Einleitung des Vortrags von Herrn Werner konstatiert wurde, hier ein wenig über Bedingungen, Fallstricke und ähnlich Beachtenswertes aufgeklärt zu werden, wenn man Software unter einer OpenSource-Lizenz veröffentlichen will.
Am Anfang war das auch ganz kurz Thema in der Form, dass darauf eingegangen wurde, wieviel Mut es zu Beginn erfordert, seine in Code gegossenen Verbrechen deröffentlichen Diskussion preiszugeben. Danach jedoch dümpelte der Vortrag so vor sich hin, nervös-hektisch und doch monoton erzählt (und der macht das wirklich öfter? Der ist wirklich - wie von ihm selbst in den Raum gestellt - für Öffentlichkeitsarbeit in Form von Reden und Vorträgen für das Auswärtige Amt zuständig?). Es wurde ein bisschen von der Migration des gesamten Auswärtigen Amtes erzählt, die wohl seit 2003 läuft - interessante und auch lobenswerte Sache, hätte mich als Vortragsthema auch gereizt, um Erfahrungsberichte zu hören, wie mit der (Nicht-)Akzeptanz der Anwender umgegangen wurde, wie und wo Überzeugungsarbeit geleistet wurde usw. usf. Das wurde auch thematisiert, so ist es nicht. Genauso wie die Lobbyarbeit des Auswärtigen Amtes allgemein und seiner Person im Besonderen, was den Standardisierungsprozess zu OOXML bei den OSI-Gremien betrifft, wie sie sich gegen die aufdringlichen Lobbyisten von Microsoft zu Wehr gesetzt haben etc.
Wirklich spannende und gute Arbeit, da gibt es keine Diskussion. Aber das hilft mir leider versammt wenig dabei, wie ich "alles richtig" mache, wenn ich ein Softwareprojekt unter einer OpenSource-Lizenz veröffentlichen will.
Auch die lustigen kleinen Verstrickungen und Widersprüche, die er sich gemeinsam mit dem auch anwesenden Vertreter des BMI besonders in Bezug auf die Publikumsfragen gegönnt hat, haben leider nicht darüber hinwegtäuschen können, dass ich soeben eine Stunde meines Lebens schlichtweg verschwendet habe.
Am Anfang war das auch ganz kurz Thema in der Form, dass darauf eingegangen wurde, wieviel Mut es zu Beginn erfordert, seine in Code gegossenen Verbrechen deröffentlichen Diskussion preiszugeben. Danach jedoch dümpelte der Vortrag so vor sich hin, nervös-hektisch und doch monoton erzählt (und der macht das wirklich öfter? Der ist wirklich - wie von ihm selbst in den Raum gestellt - für Öffentlichkeitsarbeit in Form von Reden und Vorträgen für das Auswärtige Amt zuständig?). Es wurde ein bisschen von der Migration des gesamten Auswärtigen Amtes erzählt, die wohl seit 2003 läuft - interessante und auch lobenswerte Sache, hätte mich als Vortragsthema auch gereizt, um Erfahrungsberichte zu hören, wie mit der (Nicht-)Akzeptanz der Anwender umgegangen wurde, wie und wo Überzeugungsarbeit geleistet wurde usw. usf. Das wurde auch thematisiert, so ist es nicht. Genauso wie die Lobbyarbeit des Auswärtigen Amtes allgemein und seiner Person im Besonderen, was den Standardisierungsprozess zu OOXML bei den OSI-Gremien betrifft, wie sie sich gegen die aufdringlichen Lobbyisten von Microsoft zu Wehr gesetzt haben etc.
Wirklich spannende und gute Arbeit, da gibt es keine Diskussion. Aber das hilft mir leider versammt wenig dabei, wie ich "alles richtig" mache, wenn ich ein Softwareprojekt unter einer OpenSource-Lizenz veröffentlichen will.
Auch die lustigen kleinen Verstrickungen und Widersprüche, die er sich gemeinsam mit dem auch anwesenden Vertreter des BMI besonders in Bezug auf die Publikumsfragen gegönnt hat, haben leider nicht darüber hinwegtäuschen können, dass ich soeben eine Stunde meines Lebens schlichtweg verschwendet habe.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Events, Technisches
am
Donnerstag, 29. Mai 2008 21:21
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Tags für diesen Artikel: auswärtiges amt
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Lebenszeichen
Nun ist ja wirklich lange nichts mehr passiert hier. Als Ausrede bringe ich an, dass dafür in meinem Leben umso mehr passiert ist 
Seit nunmehr einem knappen Monat befinde ich mich in einem neuen Arbeitsverhältnis, wie der ein oder andere Leser vielleicht schon über andere Kanäle mitbekommen hat. Der neue Job macht eine Menge Spaß. bietet ein angemessenes Gehalt, ist aber auch recht fordernd, sodass ich abends seltener die Lust habe, meinen Senf hier im Blog oder anderswo abzusondern, solange die Abende noch immer recht kurz sind und ich mich in die neue Situation eingewöhne.
Allerdings darf ich mich bei meinem neuen Arbeitgeber durchaus mit interessanten Projekten beschaeftigen, deren Erfahrungen ich hier sicherlich demnächst zum Besten geben werde - wie z.B. ein meiner Meinung nach spannendes Mailserver-Setup mit einigen gar wunderlichen Fußangeln, oder die anstehende Migration von CVS (zu vermutlich SVN), wo unter Garantie auch noch die ein oder andere Überraschung auf mich wartet.
Außerdem stehen demnaechst auch voraussichtlich ein paar Neuerungen an, die TuxHilfe betreffen - da stehen auch ein paar nette Dinge in der Warteschlange. Die müssen sich aber leider auch dem Zeitdiktat beugen und abwarten, bis sie an der Reihe sind.
So, das soll erstmal genug Lebenszeichen gewesen sein, in naher Zukunft wird sich wieder ein bisschen was bewegen, hier.
Seit nunmehr einem knappen Monat befinde ich mich in einem neuen Arbeitsverhältnis, wie der ein oder andere Leser vielleicht schon über andere Kanäle mitbekommen hat. Der neue Job macht eine Menge Spaß. bietet ein angemessenes Gehalt, ist aber auch recht fordernd, sodass ich abends seltener die Lust habe, meinen Senf hier im Blog oder anderswo abzusondern, solange die Abende noch immer recht kurz sind und ich mich in die neue Situation eingewöhne.
Allerdings darf ich mich bei meinem neuen Arbeitgeber durchaus mit interessanten Projekten beschaeftigen, deren Erfahrungen ich hier sicherlich demnächst zum Besten geben werde - wie z.B. ein meiner Meinung nach spannendes Mailserver-Setup mit einigen gar wunderlichen Fußangeln, oder die anstehende Migration von CVS (zu vermutlich SVN), wo unter Garantie auch noch die ein oder andere Überraschung auf mich wartet.
Außerdem stehen demnaechst auch voraussichtlich ein paar Neuerungen an, die TuxHilfe betreffen - da stehen auch ein paar nette Dinge in der Warteschlange. Die müssen sich aber leider auch dem Zeitdiktat beugen und abwarten, bis sie an der Reihe sind.
So, das soll erstmal genug Lebenszeichen gewesen sein, in naher Zukunft wird sich wieder ein bisschen was bewegen, hier.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Administrativ, Technisches
am
Sonntag, 30. März 2008 11:12
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Tags für diesen Artikel: administration
, administrativ
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, dokumentation
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Video Killed the Radio Star
In my mind and in my car, we can't rewind, we've gone too far..
Schöner Hit, mit geradezu viralem Ohrwurmcharakter, nicht wahr?
Nachdem UWP mittlerweile auch auf den Last.FM-Zug aufgesprungen ist, suchte ich nach weiteren Möglichkeiten, die herkömmliche Medienlandschaft von meinem Schreibtischstuhl aus zu erobern. (Dieser übrigens hat sich zu meinem größten Bedauern entschlossen, sich mehr und mehr in seine Bestandteile zu zerlegen. Die ausgerissene Armlehne habe ich bereits dilettantisch versucht wieder anzuschweißen, was dann auch ca. drei Tage hielt - nun fehlt der Rückenlehne jedoch neuerlich der Halt, was sie dazu veranlasst, ihre angedachte Funktion nicht weiter zu erfüllen und stattdessen wie ein Lämmerschwanz bei jeder kleinen Bewegung herumzuwackeln... Spenden nehme ich gern entgegen
).
Was aber läge näher, als sich das nächste Medium vorzuknöpfen, das uns per Dauerberieselung infiltriert? Das Glotzophon! Nun gibt es ja seit der Erfindung des Breitbandanschlusses diverse Möglichkeiten, sich legal oder illegal aus einem wahren Fundus an Diensten zu bedienen, die bewegte Bilder mit und ohne Ton bereitstellen oder verteilen - MPEG4, XviD, DivX und Co machen es möglich... und in dem Zusammenhang sogar eine Erfindung des Weltmarktführers mit dem Premium-Betriebssystem (nun tut doch nicht so, als hättet Ihr noch nie bei Heise die Kommentare gelesen, auch wenn heute kein Freitag ist): Der AVI-Container!
Nun bevorzuge ich persönlich die rechtlich nicht zu beanstandenden Angebote, da sie mir besonders in der heutigen Zeit das nervöse Zusammenzucken ersparen, wenn unangekündigt Besuch erscheint - zumal mir 1. Komplettverschlüsselung aufgrund der zusätzlich verprassten Ressourcen nicht leigt, wo es nicht aufgrund von Sicherheitsbelangen anzuraten ist, und 2. ist mir diese Festplatte-in-Mikrowelle-Nummer allein schon aus finanziellen Erwägungen heraus nicht so gelegen - das Geld kann ich besser in einen neuen Schreibtischstuhl inverstieren. Aus diesen Gründen habe ich Videos aus den Untiefen des Weltweitnetzes eher stiefmütterlich behandelt.
Nun aber taucht der OnlineTVRecorder an meinem Horizont auf und befreit mich von dem Joch, meine Familie fesseln und knebeln zu müssen und meine Zeitplanung dem Senderdiktat zu unterwerfen, wenn das sogenannte FreeTV (wer hat diesen schwachsinnigen Ausdruck eigentlich erfunden? An all den Sendern ist NICHTS frei. Entweder lasse ich mich im 20-Minuten-Rhythmus von Werbung bombardieren, die an allen möglichen und unmöglichen Stellen eingefügt wird, um mir nachher die letzten 20 Szenen erneut zeigen zu lassen, oder ich zahle GEZ-Gebühren für das Programm und muss dafür weniger Werbung ertragen) tatsächlich mal etwas Sehenswertes zeigt.
Der angeleinte Fernseh-Aufnehmer ist ausnahmsweise ein Projekt aus der tollen, neuen, bunten Web2.0-Welt, das nicht auf massives Community-Vernetzung-MashUp-BeiUnsKannstDuAllesUndVorAllemAllesAndereEinbinden-SelbstdarstellungBisZumAbwinken-Contentschaffen setzt, sondern schlicht und ergreifend das tut, was man von ihm erwartet: Es nimmt Fernsehsendungen auf. Und das macht es sogar recht ordentlich.
Gut, man hat mit denselben Macken zu kämpfen, die ein moderner Videorecorder so bietet (das Ende der Vorhergehenden Sendung schleicht sich gern mal ein, oder der Anfang der Nachfolgenden, die Werbung wird radikal mitaufgezeichnet, etc.), aber das Zeug kommt in einer ordentlichen Qualität daher und ist selbst am PC-Monitor im Vollbild ohne auffällige Kompressionsartefakte o.ä. zu betrachten. Ungewohnt in Zeiten von schlecht komprimierten Flash-Filmchen auf YouTube und Co.
Es wäre allerdings kein Web2.0-Projekt, wenn nicht doch ein klein wenig Community dabei wäre: Für die störende Werbung gibt es meist recht schnell sogenannte Cutlists - von Usern erstellt -, die dazu genutzt werden können, die Reklame und die Fragmente der umliegenden Sendungen wirklich framegenau herauszuschneiden. Vorher muss man die Datei jedoch entschlüsseln. Über den Schlüsselmechanismus wird sichergestellt, dass man diese Aufzeichnung auch wirklich "in Auftrag" gestellt hat und somit die Berechtigung hat, sich diese Aufzeichnung auch anzusehen. Das ist der wie ich finde recht geringe Preis dafür, dass es ein legales Angebot ist.
Das Herunterladen dieser verschlüsselten Mitschnitte allerdings ist eine Sache für sich. Es sind naturgemäß nicht gerade kleine Datenmengen, die dort anfallen und Traffic ist eine Ware, die auch heute noch eine Menge Geld kosten kann. Um diese Kosten im Griff zu behalten hat man sich dort einiges einfallen lassen. Zunächst gibt es die "Standardmethode", an die beauftragten Aufnahmen zu kommen - die schlägt aber mächtig auf das virtuelle Punktekonto, was man nur mühsam über Bannerklickerei und lange Mitgliedschaft füllen kann, wenn man nicht reales Geld in das Projekt steckt. Dann gibt es noch die Möglichkeit, sich gegen hartes Geld (also wohl nicht Dollar
) den "Expressdownload" zu erkaufen und die geldbeutel- und punktekontoneutralen Optionen, über Mirrors oder BitTorrent zu laden. Torrents sind jedoch oft nicht zeitnah vorhanden und je nach Spiegelserver kann das Laden dort auch schonmal gut und gerne zu einem abendfüllenden Geduldspiel ausufern. Kleines Sympathie-Schmankerl: im Downloadbereich bekommt man unter "Alternativen" weitere Möglichkeiten aufgezählt, wo man sich diese Sendung besorgen kann, wie z.B. bei Hitflip oder im Amazon-Shop.
Eines der unzähligen Eckpunkte des OnlineTVRecorders ist auch die gute Unterstützung unterFrickelLinux. Alle zentralen Features werden auch unter Linux und MacOS unterstützt, bzw unter jeder Plattform, für die ein Python-Interpreter erhältlich ist. im FAQ/Wiki-Bereich gibt es auch einige Hilfs-Scripte mit Anleitung für Linuxnutzer, wie z.B. ein Script, was mittels avidemux die Mitschnitte mithilfe der Cutlists in einem Rutsch vom Werbungsballast befreit.
Achja, dass man dort von Bannerwerbung und Popups umwuselt wird, dürfte denke ich klar sein, wobei sich die Köpfe dahinter anscheinend schon bemühen, die Werbung auf das Nötigste zu beschränken - sie ist notwendig, um das Projekt finanziell zu tragen und somit in meinen Augen fair.
Schöner Hit, mit geradezu viralem Ohrwurmcharakter, nicht wahr?
Nachdem UWP mittlerweile auch auf den Last.FM-Zug aufgesprungen ist, suchte ich nach weiteren Möglichkeiten, die herkömmliche Medienlandschaft von meinem Schreibtischstuhl aus zu erobern. (Dieser übrigens hat sich zu meinem größten Bedauern entschlossen, sich mehr und mehr in seine Bestandteile zu zerlegen. Die ausgerissene Armlehne habe ich bereits dilettantisch versucht wieder anzuschweißen, was dann auch ca. drei Tage hielt - nun fehlt der Rückenlehne jedoch neuerlich der Halt, was sie dazu veranlasst, ihre angedachte Funktion nicht weiter zu erfüllen und stattdessen wie ein Lämmerschwanz bei jeder kleinen Bewegung herumzuwackeln... Spenden nehme ich gern entgegen
Was aber läge näher, als sich das nächste Medium vorzuknöpfen, das uns per Dauerberieselung infiltriert? Das Glotzophon! Nun gibt es ja seit der Erfindung des Breitbandanschlusses diverse Möglichkeiten, sich legal oder illegal aus einem wahren Fundus an Diensten zu bedienen, die bewegte Bilder mit und ohne Ton bereitstellen oder verteilen - MPEG4, XviD, DivX und Co machen es möglich... und in dem Zusammenhang sogar eine Erfindung des Weltmarktführers mit dem Premium-Betriebssystem (nun tut doch nicht so, als hättet Ihr noch nie bei Heise die Kommentare gelesen, auch wenn heute kein Freitag ist): Der AVI-Container!
Nun bevorzuge ich persönlich die rechtlich nicht zu beanstandenden Angebote, da sie mir besonders in der heutigen Zeit das nervöse Zusammenzucken ersparen, wenn unangekündigt Besuch erscheint - zumal mir 1. Komplettverschlüsselung aufgrund der zusätzlich verprassten Ressourcen nicht leigt, wo es nicht aufgrund von Sicherheitsbelangen anzuraten ist, und 2. ist mir diese Festplatte-in-Mikrowelle-Nummer allein schon aus finanziellen Erwägungen heraus nicht so gelegen - das Geld kann ich besser in einen neuen Schreibtischstuhl inverstieren. Aus diesen Gründen habe ich Videos aus den Untiefen des Weltweitnetzes eher stiefmütterlich behandelt.
Nun aber taucht der OnlineTVRecorder an meinem Horizont auf und befreit mich von dem Joch, meine Familie fesseln und knebeln zu müssen und meine Zeitplanung dem Senderdiktat zu unterwerfen, wenn das sogenannte FreeTV (wer hat diesen schwachsinnigen Ausdruck eigentlich erfunden? An all den Sendern ist NICHTS frei. Entweder lasse ich mich im 20-Minuten-Rhythmus von Werbung bombardieren, die an allen möglichen und unmöglichen Stellen eingefügt wird, um mir nachher die letzten 20 Szenen erneut zeigen zu lassen, oder ich zahle GEZ-Gebühren für das Programm und muss dafür weniger Werbung ertragen) tatsächlich mal etwas Sehenswertes zeigt.
Der angeleinte Fernseh-Aufnehmer ist ausnahmsweise ein Projekt aus der tollen, neuen, bunten Web2.0-Welt, das nicht auf massives Community-Vernetzung-MashUp-BeiUnsKannstDuAllesUndVorAllemAllesAndereEinbinden-SelbstdarstellungBisZumAbwinken-Contentschaffen setzt, sondern schlicht und ergreifend das tut, was man von ihm erwartet: Es nimmt Fernsehsendungen auf. Und das macht es sogar recht ordentlich.
Gut, man hat mit denselben Macken zu kämpfen, die ein moderner Videorecorder so bietet (das Ende der Vorhergehenden Sendung schleicht sich gern mal ein, oder der Anfang der Nachfolgenden, die Werbung wird radikal mitaufgezeichnet, etc.), aber das Zeug kommt in einer ordentlichen Qualität daher und ist selbst am PC-Monitor im Vollbild ohne auffällige Kompressionsartefakte o.ä. zu betrachten. Ungewohnt in Zeiten von schlecht komprimierten Flash-Filmchen auf YouTube und Co.
Es wäre allerdings kein Web2.0-Projekt, wenn nicht doch ein klein wenig Community dabei wäre: Für die störende Werbung gibt es meist recht schnell sogenannte Cutlists - von Usern erstellt -, die dazu genutzt werden können, die Reklame und die Fragmente der umliegenden Sendungen wirklich framegenau herauszuschneiden. Vorher muss man die Datei jedoch entschlüsseln. Über den Schlüsselmechanismus wird sichergestellt, dass man diese Aufzeichnung auch wirklich "in Auftrag" gestellt hat und somit die Berechtigung hat, sich diese Aufzeichnung auch anzusehen. Das ist der wie ich finde recht geringe Preis dafür, dass es ein legales Angebot ist.
Das Herunterladen dieser verschlüsselten Mitschnitte allerdings ist eine Sache für sich. Es sind naturgemäß nicht gerade kleine Datenmengen, die dort anfallen und Traffic ist eine Ware, die auch heute noch eine Menge Geld kosten kann. Um diese Kosten im Griff zu behalten hat man sich dort einiges einfallen lassen. Zunächst gibt es die "Standardmethode", an die beauftragten Aufnahmen zu kommen - die schlägt aber mächtig auf das virtuelle Punktekonto, was man nur mühsam über Bannerklickerei und lange Mitgliedschaft füllen kann, wenn man nicht reales Geld in das Projekt steckt. Dann gibt es noch die Möglichkeit, sich gegen hartes Geld (also wohl nicht Dollar
Eines der unzähligen Eckpunkte des OnlineTVRecorders ist auch die gute Unterstützung unter
Achja, dass man dort von Bannerwerbung und Popups umwuselt wird, dürfte denke ich klar sein, wobei sich die Köpfe dahinter anscheinend schon bemühen, die Werbung auf das Nötigste zu beschränken - sie ist notwendig, um das Projekt finanziell zu tragen und somit in meinen Augen fair.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Technisches
am
Samstag, 29. Dezember 2007 05:46
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Tags für diesen Artikel: addiction
, amazon
, avidemux
, bearbeiten
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, traffic
, tv
, verschlüsselung
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, web2.0
, werbefernsehen
, werbung
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Totgesagte leben einfach länger
Dass der Tod nicht zwangsläufig ein Grund sein muss, aus dem aktiven Leben und diversen Verträgen auszuscheiden, darüber habe ich ja bereits vor einer Weile berichtet.
Offensichtlich muss man nicht DSL-Anbieter sein, um auch Toten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nein, es reicht auch, der Lohnsteuerhilfeverein, ein großer Automobilclub, oder auch lediglich der lokale Männergesangsverein zu sein, wie dieser Eintrag im frisch von mir entdeckten Bestatterweblog zeigt.
Schön zu sehen, dass man nicht der einzige ist, der auf diese Weise über den Tisch gezogen werden soll. Allerdings sehen so einige dieser Einrichtungen auch keinerlei Grund davon abzusehen, den ein oder anderen ehemaligen Vertragspartner auch posthum vor den Kadi zu zerren...
Über diesen Beitrag hinaus ist das Bestatterweblog übrigens auch ein sehr lesenswertes Blog, das zum Nachdenken, Schmunzeln und Aufregen anregt.
Offensichtlich muss man nicht DSL-Anbieter sein, um auch Toten das Geld aus der Tasche zu ziehen. Nein, es reicht auch, der Lohnsteuerhilfeverein, ein großer Automobilclub, oder auch lediglich der lokale Männergesangsverein zu sein, wie dieser Eintrag im frisch von mir entdeckten Bestatterweblog zeigt.
Schön zu sehen, dass man nicht der einzige ist, der auf diese Weise über den Tisch gezogen werden soll. Allerdings sehen so einige dieser Einrichtungen auch keinerlei Grund davon abzusehen, den ein oder anderen ehemaligen Vertragspartner auch posthum vor den Kadi zu zerren...
Über diesen Beitrag hinaus ist das Bestatterweblog übrigens auch ein sehr lesenswertes Blog, das zum Nachdenken, Schmunzeln und Aufregen anregt.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Blödsinn, Geschmacklos
am
Montag, 10. Dezember 2007 13:10
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Gnome, TighVNC und Keymaps
Jaja, lange nichts mehr gepostet, nix los hier, tote Hose etc. pp...
Ich weiß. ich weiß. Dafür gibt es jetzt einen kleinen technischen Leckerbissen, der dem Ein oder Anderen weiterhelfen mag, der ähnlich verzweifelt Suchmaschinen gequält hat wie ich zu dem Thema.
Ausgangssituation:
2 Rechner, beide mit funktionsfähigem und ordentlich konfiguriertem Betriebssystem drauf; der eine soll auf den anderen per VNC zugreifen können und in diesem VNC einen benutzbaren Gnome-Desktop vorfinden. Soweit kein großes Ding und relativ alltäglich.
Problem:
Der Gnome-Desktop im VNC ist nicht bedienbar, da aus irgendeinem Grund das Keymapping nicht funktioniert. qwertz ergibt beispielsweise c.gvn*, was von vornherein die Vermutung ausschließt, dass es sich lediglich um ein exotisches Layout handelt, das aus irgendeinem Grunde vorkonfiguriert wäre.
Einfach über das Control Center eine andere Keymap laden hat nicht funktioniert; genausowenig wie der Lösungsversuch, einfach aus einem Xterm heraus per loadkeys dem System eine andere Keymap unterzuschieben. Die esoterische Fehlermeldung dazu lautete
(Warum auch immer), brachte mich also der Lösung nicht wirklich näher.
Nach ausgiebigem Suchmaschinenquälen brachte mich dieser Link unverhofft näher an mein Ziel. Genauer war es folgender Kommentar zu diesem Bug:
Und ja, nachdem ich zwar an sich die Gnome-Umgebung gestartet hatte, aber den Aufruf von gnome-session verhinderte, konnte ich zumindest das halbwegs brauchbare US-Keyboardlayout laden - Was für die meisten Admins und längerjährigen Nutzer keine große Hürde darstellen sollte.
So ganz zufrieden bin ich damit nicht, da ich schon gern eine frei wählbare Keymap laden können möchte, aber es ist eine benutzbare Interimslösung. Falls jemand also in dieser Richtung eine Idee hat, sei er hiermit aufgerufen, mich/uns daran teilhaben zu lassen.
Ich weiß. ich weiß. Dafür gibt es jetzt einen kleinen technischen Leckerbissen, der dem Ein oder Anderen weiterhelfen mag, der ähnlich verzweifelt Suchmaschinen gequält hat wie ich zu dem Thema.
Ausgangssituation:
2 Rechner, beide mit funktionsfähigem und ordentlich konfiguriertem Betriebssystem drauf; der eine soll auf den anderen per VNC zugreifen können und in diesem VNC einen benutzbaren Gnome-Desktop vorfinden. Soweit kein großes Ding und relativ alltäglich.
Problem:
Der Gnome-Desktop im VNC ist nicht bedienbar, da aus irgendeinem Grund das Keymapping nicht funktioniert. qwertz ergibt beispielsweise c.gvn*, was von vornherein die Vermutung ausschließt, dass es sich lediglich um ein exotisches Layout handelt, das aus irgendeinem Grunde vorkonfiguriert wäre.
Einfach über das Control Center eine andere Keymap laden hat nicht funktioniert; genausowenig wie der Lösungsversuch, einfach aus einem Xterm heraus per loadkeys dem System eine andere Keymap unterzuschieben. Die esoterische Fehlermeldung dazu lautete
$ loadkeys de-latin1-nodeadkeys
Loading /usr/share/keymaps/i386/qwertz/de-latin1-nodeadkeys.map.gz
Couldnt get a file descriptor referring to the console
(Warum auch immer), brachte mich also der Lösung nicht wirklich näher.
Nach ausgiebigem Suchmaschinenquälen brachte mich dieser Link unverhofft näher an mein Ziel. Genauer war es folgender Kommentar zu diesem Bug:
I have the same problem described in "bug description". On 7.04, I can start a vnc server (tightvnc), and the keyboard is fine until I type "gnome-session", after which point it's remapped as described.
If instead, I run:
gnome-wm &
gnome-panel &
nautilus --no-default-window &
gnome-cups-icon &
gnome-volume-manager &
it seems to give me most of gnome, minus the inconvenient keyboard remapping.
Workaround: I modified my ~/.vnc/xstartup to be:
#!/bin/sh
xrdb $HOME/.Xresources
gnome-wm &
gnome-panel &
nautilus --no-default-window &
gnome-cups-icon &
gnome-volume-manager &
xterm &
Und ja, nachdem ich zwar an sich die Gnome-Umgebung gestartet hatte, aber den Aufruf von gnome-session verhinderte, konnte ich zumindest das halbwegs brauchbare US-Keyboardlayout laden - Was für die meisten Admins und längerjährigen Nutzer keine große Hürde darstellen sollte.
So ganz zufrieden bin ich damit nicht, da ich schon gern eine frei wählbare Keymap laden können möchte, aber es ist eine benutzbare Interimslösung. Falls jemand also in dieser Richtung eine Idee hat, sei er hiermit aufgerufen, mich/uns daran teilhaben zu lassen.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Technisches
am
Donnerstag, 22. November 2007 22:28
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, beteiligung
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, gnome
, gnome-session
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, lösung
, netzwerk
, problem
, rechner
, server
, software
, technisches
, tightvnc
, treiber
, verwirrung
, vnc
, übersetzung
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Eigenverantwortlichkeit in Erziehungsfragen
Auf tagesschau.de las ich eben ein interessantes Interview mit einem Justiziar von Jugendschutz.net anlässlich dessen zehnjährigen Bestehens.
Es sei gesagt, dass es einigermaßen angenehm war, einmal eine eher gemäßigte Stimme aus dem "einschlägigen Lager" zu hören. Der Interviewpartner berichtete von der Arbeit, die Jugendschutz.net betreibt - sie besteht hauptsächlich darin, gegen die Betreiber von Webseiten mit rechtswidrigen Inhalten vorzugehen und sie dazu zu bringen, diese Inhalte zu entfernen; sowohl im In-, als auch im Ausland.
Der interessantere Aspekt ist jedoch meiner Meinung nach der Punkt, dass der Justiziar des Gemeinschaftsprojektes der Jugendminister der Länder die (Eigen-)Verantwortung der Eltern in Bezug auf die Medienkompetenz der Kinder anspricht. Er betont, dass diese Medienkompetenz eben zuhause geschaffen werden muss, dass die Eltern die Aufgabe haben, die Kinder vor gefährdenden Inhalten zu schützen und ihnen die nötigen Mittel (in Form von z.B. Aufmerksamkeit und Gesprächen) an die Hand zu geben, damit umzuguhen, wenn sie trotzdem auf solche Inhalte stoßen.
Das steht deutlich im Gegensatz zu den Stimmen, die man von den sogenannten Experten aus der Regierung auf Bundesebene hört, die am liebsten schon an den Landesgrenzen alles Jugendgefährdende und anderweitig Rechts- oder Meinungswidrige aussperren würden und damit den Erziehenden jegliche Kompetenz absprechen.
Da ich selbst Kinder habe, verfolge ich solche Themen mit gesteigertem Interesse und ärgere mich jedesmal darüber, wenn Stimmen wie letztere laut werden. Effektive und unumgängliche Sperren sind nunmal nicht möglich. Das liegt nicht an fehlender Forschung auf dem Gebiet oder sonstigem Unfug, der uns gern versucht wird weiszumachen, sondern schlicht an der Konzeption und der Struktur des Internet. Wenn es möglich wäre - glaubt irgendwer, dass die Chinesen dann nicht ihre "Great Firewall" schon längst dahingehend optimiert hätten? Die sind politisch motiviert weltweite Spitze, was Webfiltertechniken anbelangt.
Und unabhängig von der technischen (Nicht-)Machbarkeit - ich als Erwachsener möchte selbst entscheiden können, welche von den verfügbaren (!) Inhalten ich mir zumute, und als Elternteil liegt die Verantwortlichkeit bei mir, welche Inhalte mein Kind zu sehen bekommt und welche Möglichkeiten es hat, mit diesen umzugehen. Ich kenne mein Kind und ich weiß, bzw. kann am ehesten einschätzen, welche Inhalte mein Kind gefährden können (wobei die Regularien des hiesigen Jugendschutzrechts dabei selbstredend eine hervorragende Erleichterung bei meiner Verantwortung sind). Diese Aufgabe kann und darf mir kein Gesetz und keine technische Maßnahme der Welt abnehmen, solange ich in der Lage bin, mein Kind selbst zu erziehen.
Kurzum: Wenn ich mir einen Internetanschluss für mich gönne, muss ich auch dafür Sorge tragen, ob und wie mein Kind auf das Internet zugreifen darf - der Waffenbesitzer ist in diesem Land schließlich auch dafür zuständig, Unbefugten den Zugriff auf die Waffen nicht zu ermöglichen. Da käme auch niemand auf die Idee, dem Gesetzgeber Nachlässigkeit zu unterstellen, wenn der Schlüssel zum Waffenschrank frei zugänglich herumliegt. Wenn ich dieser Verantwortung nicht gewachsen bin, darf ich sie nicht übernehmen. So "einfach" ist das.
Es sei gesagt, dass es einigermaßen angenehm war, einmal eine eher gemäßigte Stimme aus dem "einschlägigen Lager" zu hören. Der Interviewpartner berichtete von der Arbeit, die Jugendschutz.net betreibt - sie besteht hauptsächlich darin, gegen die Betreiber von Webseiten mit rechtswidrigen Inhalten vorzugehen und sie dazu zu bringen, diese Inhalte zu entfernen; sowohl im In-, als auch im Ausland.
Der interessantere Aspekt ist jedoch meiner Meinung nach der Punkt, dass der Justiziar des Gemeinschaftsprojektes der Jugendminister der Länder die (Eigen-)Verantwortung der Eltern in Bezug auf die Medienkompetenz der Kinder anspricht. Er betont, dass diese Medienkompetenz eben zuhause geschaffen werden muss, dass die Eltern die Aufgabe haben, die Kinder vor gefährdenden Inhalten zu schützen und ihnen die nötigen Mittel (in Form von z.B. Aufmerksamkeit und Gesprächen) an die Hand zu geben, damit umzuguhen, wenn sie trotzdem auf solche Inhalte stoßen.
Das steht deutlich im Gegensatz zu den Stimmen, die man von den sogenannten Experten aus der Regierung auf Bundesebene hört, die am liebsten schon an den Landesgrenzen alles Jugendgefährdende und anderweitig Rechts- oder Meinungswidrige aussperren würden und damit den Erziehenden jegliche Kompetenz absprechen.
Da ich selbst Kinder habe, verfolge ich solche Themen mit gesteigertem Interesse und ärgere mich jedesmal darüber, wenn Stimmen wie letztere laut werden. Effektive und unumgängliche Sperren sind nunmal nicht möglich. Das liegt nicht an fehlender Forschung auf dem Gebiet oder sonstigem Unfug, der uns gern versucht wird weiszumachen, sondern schlicht an der Konzeption und der Struktur des Internet. Wenn es möglich wäre - glaubt irgendwer, dass die Chinesen dann nicht ihre "Great Firewall" schon längst dahingehend optimiert hätten? Die sind politisch motiviert weltweite Spitze, was Webfiltertechniken anbelangt.
Und unabhängig von der technischen (Nicht-)Machbarkeit - ich als Erwachsener möchte selbst entscheiden können, welche von den verfügbaren (!) Inhalten ich mir zumute, und als Elternteil liegt die Verantwortlichkeit bei mir, welche Inhalte mein Kind zu sehen bekommt und welche Möglichkeiten es hat, mit diesen umzugehen. Ich kenne mein Kind und ich weiß, bzw. kann am ehesten einschätzen, welche Inhalte mein Kind gefährden können (wobei die Regularien des hiesigen Jugendschutzrechts dabei selbstredend eine hervorragende Erleichterung bei meiner Verantwortung sind). Diese Aufgabe kann und darf mir kein Gesetz und keine technische Maßnahme der Welt abnehmen, solange ich in der Lage bin, mein Kind selbst zu erziehen.
Kurzum: Wenn ich mir einen Internetanschluss für mich gönne, muss ich auch dafür Sorge tragen, ob und wie mein Kind auf das Internet zugreifen darf - der Waffenbesitzer ist in diesem Land schließlich auch dafür zuständig, Unbefugten den Zugriff auf die Waffen nicht zu ermöglichen. Da käme auch niemand auf die Idee, dem Gesetzgeber Nachlässigkeit zu unterstellen, wenn der Schlüssel zum Waffenschrank frei zugänglich herumliegt. Wenn ich dieser Verantwortung nicht gewachsen bin, darf ich sie nicht übernehmen. So "einfach" ist das.
Geschrieben von Sven Grounsell
am
Mittwoch, 31. Oktober 2007 07:32
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Tags für diesen Artikel: beteiligung
, china
, content
, deutschland
, erziehung
, gesetzgebung
, grotesk
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, jugendschutz
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, netzwerk
, politisch
, pornoseiten
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, rassismus
, rechtsauffassung
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Milch für Asien, Geld aus der Tasche
Achnee... Ist ja schön, dass auch andere auf den Trichter kommen, dass das mit den Asiaten so nicht hinhauen kann. Noch schöner ist es, wenn es der Konjunkturchef des DIW Himself ist 
Im Spiegel Online, der es wiederrum vom Tagesspiegel am Sonntag hat, sagt ein gewisser Herr Alfred Steinherr, dass er auch nicht daran glaubt, dass die Preissteigerungen irgendwas mit dem Absatz in Asien zu tun haben, sondern er vermutet vielmehr, dass dort Preisabsprachen stattgefunden haben - Hintergrund: Milch und Milchprodukte gehören zu den sogenannten "Eckprodukten". An denen vergleicht die Masse der Verbraucher das Preisniveau der verschiedenen Läden. So kann man sich ausmalen, was passiert, wenn ein Laden den Preis für Milch anhebt, während die anderen Läden das Niveau halten.
Das macht Sinn (gruß an Thomas
). Jedenfalls mehr als die Begründungen über den gesteigerten Absatz in Asien.
Im Spiegel Online, der es wiederrum vom Tagesspiegel am Sonntag hat, sagt ein gewisser Herr Alfred Steinherr, dass er auch nicht daran glaubt, dass die Preissteigerungen irgendwas mit dem Absatz in Asien zu tun haben, sondern er vermutet vielmehr, dass dort Preisabsprachen stattgefunden haben - Hintergrund: Milch und Milchprodukte gehören zu den sogenannten "Eckprodukten". An denen vergleicht die Masse der Verbraucher das Preisniveau der verschiedenen Läden. So kann man sich ausmalen, was passiert, wenn ein Laden den Preis für Milch anhebt, während die anderen Läden das Niveau halten.
Das macht Sinn (gruß an Thomas
Geschrieben von Sven Grounsell
in Blödsinn, Tagesgeschehen
am
Sonntag, 5. August 2007 13:43
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Tags für diesen Artikel: ansturm
, asiaten
, asien
, austricksen
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, blödsinn
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Ich hatte ursprünglich gehofft, damit zur Teilnahme aktivieren zu können, aber das Feedback, was ich über Kommentare im Blog und anderswo bekomme, deckt sich so überhaupt nicht mit dem, was mir über die Bewertungen zukommt. Es ist anscheinend vorrangig eine Spielwiese für infantile Spinnereien, und das "Interesse" daran legt sich wohl auch nicht.
Diejenigen, die ich damit zu Unrecht treffen mag, sind herzlich eingeladen, ihre Ansichten über die Kommentarfunktion kundzutun. Ich kann versichern, dass die Anonymität auf Wunsch gewahrt wird - die eMail-Adressen werden nicht (mehr) angezeigt. Mit ausformulierter Kritik, egal ob positiv oder negativ, kann ich ohnedies mehr anfangen als mit schlichten Zahlen unter den Artikeln.
Ich hatte ursprünglich gehofft, damit zur Teilnahme aktivieren zu können, aber das Feedback, was ich über Kommentare im Blog und anderswo bekomme, deckt sich so überhaupt nicht mit dem, was mir über die Bewertungen zukommt. Es ist anscheinend vorrangig eine Spielwiese für infantile Spinnereien, und das "Interesse" daran legt sich wohl auch nicht.
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Geschrieben von Sven Grounsell
in Administrativ, Technisches
am
Montag, 23. Juli 2007 00:52
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