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Frau Hoppenstedt ist tot
Evelyn Hamann ist letzte Nacht verstorben.
Damit sind wir um eine der wohl großartigsten Komödiantinnen, die dieses Land je hervorgebracht hat, ärmer. Ihre für mich grandiosesten Auftritte hatte sie als Partnerin von Loriot/Vicco von Bülow - ob es in seinen Filmen war oder in seiner herausragenden Sketch-Serie. Unvergesslich bleibt, dass sie "mal was Eigenes" geschafft hat, ihr kuchengedämpfter, freudiger Ausruf "ein Klavier, ein Klavier!", der mittlerweile (leider, denn er war wirklich überragend) reichlich "abgenudelte" Nudel-Sketch und all die anderen Rollen an seiner Seite, zu der sie stets denselben beherrschten Gesichtsausdruck trug, welcher die für sich schon exzellenten Sketche aus Loriots Feder zur absoluten komödiantischen Vollendung brachte. Kurzum, die Figur Loriot steht und fällt mit dieser Frau - sie ist zu einem Sinnbild des deutschen Humors avanciert und hat diesen wesentlich mitgeprägt.
Unerwähnt will ich auch nicht lassen, wie überzeugend sie in "Adelheid und ihre Mörder" den Traum jeder einfachen Angestellten verkörpert hat, wie sie auch dort wie schon bei Loriot gezeigt hat, dass hinter starken Männern eine starke Frau steht.
Für ein Land, in dem ein Dieter Bohlen für sein "Lebenswerk" ausgezeichnet werden darf, ist es geradezu beschämend, dass diese Frau im öffentlichen Interesse immer eher ein Schattendasein führte. Ihr hätte mindestens die gleiche Aufmerksamkeit wie beispielsweise einer Helga Feddersen gebührt. (nicht, dass ich Letztgenannter in irgendeiner Weise den ihr zuerkannten Ruhm abspenstig machen wollen würde - ganz im Gegenteil... bevor das nun irgendwer falsch auffasst)
Diesbezüglich tröstet mich allerdings ein wenig, dass die Online-Ausgabe vom Spiegel bereits ein kleines Sümmchen an Artikeln innerhalb von weniger als 24 Stunden nach bekanntwerden ihres Todes zusammengestellt hat:
So ganz unbeachtet bleibt dieser unschöne Verlust zum Glück doch nicht.
Damit sind wir um eine der wohl großartigsten Komödiantinnen, die dieses Land je hervorgebracht hat, ärmer. Ihre für mich grandiosesten Auftritte hatte sie als Partnerin von Loriot/Vicco von Bülow - ob es in seinen Filmen war oder in seiner herausragenden Sketch-Serie. Unvergesslich bleibt, dass sie "mal was Eigenes" geschafft hat, ihr kuchengedämpfter, freudiger Ausruf "ein Klavier, ein Klavier!", der mittlerweile (leider, denn er war wirklich überragend) reichlich "abgenudelte" Nudel-Sketch und all die anderen Rollen an seiner Seite, zu der sie stets denselben beherrschten Gesichtsausdruck trug, welcher die für sich schon exzellenten Sketche aus Loriots Feder zur absoluten komödiantischen Vollendung brachte. Kurzum, die Figur Loriot steht und fällt mit dieser Frau - sie ist zu einem Sinnbild des deutschen Humors avanciert und hat diesen wesentlich mitgeprägt.
Unerwähnt will ich auch nicht lassen, wie überzeugend sie in "Adelheid und ihre Mörder" den Traum jeder einfachen Angestellten verkörpert hat, wie sie auch dort wie schon bei Loriot gezeigt hat, dass hinter starken Männern eine starke Frau steht.
Für ein Land, in dem ein Dieter Bohlen für sein "Lebenswerk" ausgezeichnet werden darf, ist es geradezu beschämend, dass diese Frau im öffentlichen Interesse immer eher ein Schattendasein führte. Ihr hätte mindestens die gleiche Aufmerksamkeit wie beispielsweise einer Helga Feddersen gebührt. (nicht, dass ich Letztgenannter in irgendeiner Weise den ihr zuerkannten Ruhm abspenstig machen wollen würde - ganz im Gegenteil... bevor das nun irgendwer falsch auffasst)
Diesbezüglich tröstet mich allerdings ein wenig, dass die Online-Ausgabe vom Spiegel bereits ein kleines Sümmchen an Artikeln innerhalb von weniger als 24 Stunden nach bekanntwerden ihres Todes zusammengestellt hat:
- Frau Hoppenstedt: Evelyn Hamann ist tot
- Zum Tod von Evelyn Hamann: Die wunderbar Verschrobene
- In "Ti-Eitsch"-Gewittern: Hommage an Evelyn Hamann - Machen Sie mit!
- Reaktionen auf Hamanns Tod: "Hanseatisch-trockener Humor"
- "Beckmann"-Talkshow: Loriot trauert um "treue Partnerin"
So ganz unbeachtet bleibt dieser unschöne Verlust zum Glück doch nicht.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Nachruf, Tagesgeschehen
am
Montag, 29. Oktober 2007 21:24
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Tags für diesen Artikel: adelheid und ihre mörder
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Die Polizei, Dein Freund und Verräter
Das muss man sich mal vor Augen führen. Am Dienstag, den 4.9. werden drei mutmaßliche Terroristen verhaftet (anscheinend aufgrund eines Hinweises von US-Fahndern, aber das ist ein anderes Thema).. Bei solchen Zugriffen fallen bei den Ermittlungen im Vorfeld natürlich eine Menge an (streng) geheimen Daten an, auf die ausschließlich die Beteiligten und Verantwortlichen Zugriff haben - sollte man jedenfalls annehmen.
Dieser unbestreitbare Fahndungserfolg dient einigen politischen Amtsinhabern als Steilvorlage, der heiß diskutierten Schäuble'schen Online-Durchsuchung mittels Bundestrojaner mit größerem Nachdruck zur Akzeptanz zu verhelfen, und hat damit offenstichtlich Erfolg.
Soweit so gut, zu den Online-Durchsuchungen kann man (für den Moment der Einfachheit halber) stehen wie man will, aber wenn ich mir bewusst mache, dass Dank des Bundestrojaners intimste und privateste Daten (die werden soweit ich weiß nach der - bekanntlich nicht auszuschließenden - versehentlichen Erfassung erst dann gelöscht, wenn sie von Irgendwem - gottweiß wer das sein mag - als ebendiese identifiziert worden sind) über mich u.a. in diese Hände gelangen, dann bin ich einfach sprach- und fassungslos.
Ja, klar, menschliches Versagen gibt es überall und niemand unter uns ist davor sicher, aber verdammtnochmal in diesem Fall ging es um geheimste Ermittlungsakten, die durch einen kleinen Fehler eines Einzelnen an die Quasi-Öffentlichkeit gelangt sind. Natürlich wird der Kopf des nachlässigen Beamten rollen, wie man so schön sagt, und auch zu Recht, aber meiner Meinung nach gehören die Köpfe seiner Vorgesetzten, bzw. die der Verantwortlichen für die polizeiinterne Sicherheit in denselben Korb - mit derselben Begründung. Bei so vertraulichen Daten, die geeignet sind, die Sicherheit des Landes zu gefährden, muss sichergestellt sein, dass sie durch den Fehler eines Einzelnen unter keinen Umständen Ungefugten zugänglich gemacht werden können. Das Vier- oder Sechs-Augen-Prinzip ist schon für weitaus trivialere Umstände zum Einsatz gekommen. Die Deutschen sind doch sonst nicht so reglementierungsfaul, wie der nahezu alltägliche Behördenwahnsinn beweist.
Wo soll denn das hinführen? Sind dann hier auch solche "Unfälle" möglich, dass ein Bomber das gesamte Land bereist, bevor irgendwer feststellt, dass dieses Flugzeug durch den Fehler eines Einzelnen mit sechs scharfen Atombomben bewaffnet war? Na vielen Dank auch...
Eine Behörde, die kaum dazu in der Lage ist, sich um die eigene Sicherheit zu kümmern, soll für den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung sorgen. Es ist was faul im Staate Dänemark...
Dieser unbestreitbare Fahndungserfolg dient einigen politischen Amtsinhabern als Steilvorlage, der heiß diskutierten Schäuble'schen Online-Durchsuchung mittels Bundestrojaner mit größerem Nachdruck zur Akzeptanz zu verhelfen, und hat damit offenstichtlich Erfolg.
Soweit so gut, zu den Online-Durchsuchungen kann man (für den Moment der Einfachheit halber) stehen wie man will, aber wenn ich mir bewusst mache, dass Dank des Bundestrojaners intimste und privateste Daten (die werden soweit ich weiß nach der - bekanntlich nicht auszuschließenden - versehentlichen Erfassung erst dann gelöscht, wenn sie von Irgendwem - gottweiß wer das sein mag - als ebendiese identifiziert worden sind) über mich u.a. in diese Hände gelangen, dann bin ich einfach sprach- und fassungslos.
Ja, klar, menschliches Versagen gibt es überall und niemand unter uns ist davor sicher, aber verdammtnochmal in diesem Fall ging es um geheimste Ermittlungsakten, die durch einen kleinen Fehler eines Einzelnen an die Quasi-Öffentlichkeit gelangt sind. Natürlich wird der Kopf des nachlässigen Beamten rollen, wie man so schön sagt, und auch zu Recht, aber meiner Meinung nach gehören die Köpfe seiner Vorgesetzten, bzw. die der Verantwortlichen für die polizeiinterne Sicherheit in denselben Korb - mit derselben Begründung. Bei so vertraulichen Daten, die geeignet sind, die Sicherheit des Landes zu gefährden, muss sichergestellt sein, dass sie durch den Fehler eines Einzelnen unter keinen Umständen Ungefugten zugänglich gemacht werden können. Das Vier- oder Sechs-Augen-Prinzip ist schon für weitaus trivialere Umstände zum Einsatz gekommen. Die Deutschen sind doch sonst nicht so reglementierungsfaul, wie der nahezu alltägliche Behördenwahnsinn beweist.
Wo soll denn das hinführen? Sind dann hier auch solche "Unfälle" möglich, dass ein Bomber das gesamte Land bereist, bevor irgendwer feststellt, dass dieses Flugzeug durch den Fehler eines Einzelnen mit sechs scharfen Atombomben bewaffnet war? Na vielen Dank auch...
Eine Behörde, die kaum dazu in der Lage ist, sich um die eigene Sicherheit zu kümmern, soll für den Schutz und die Sicherheit der Bevölkerung sorgen. Es ist was faul im Staate Dänemark...
Geschrieben von Sven Grounsell
in Tagesgeschehen
am
Freitag, 7. September 2007 19:15
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Tags für diesen Artikel: atombombe
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Auf die Ohren, fertig, los
Ich habe gestern ein neues Spielzeug entdeckt: Last.FM
Von dessen Existenz wusste ich schon länger, aber bisher hatte ich nie die Triebe, mir das mal näher anzuschauen. Aber ich muss sagen, dieser weitere Web2.0-Dienst ist schon recht witzig - man verfeinert quasi mit jedem gehörten Stück sein Musikprofil und bekommt darauf ausgerichtet nach einer Weile verschiedene Vorschläge bzw. Hörtipps, Event-Anregungen und Download-Tipps.
Die zentrale Funktion ist das sogenannte scrobblen, d.h. der Player überträgt (im Normalfall nach etwa 50% der Spielzeit des Lieds) Titel und Interpret des Stückes, das man gerade hört, ins Netz. Last.FM stellt zum Einen diese übermittelten Informationen samt Zeitpunkt des Abspielens auf der Profilseite dar (die Liste der zuletzt abgespielten Stücke lässt sich auch per RSS abrufen - siehe den Kasten rechts, unterhalb der Linkliste hier im Blog), zum Anderen wird die Information miteinbezogen, um dem Nutzer möglichst zu seinem Geschmack passende Hörtipps zu unterbreiten.
Sehr nett sind übrigens auch die "Radiostationen". Bei der Auswahl kann man einen Interpreten angeben, dessen musikalischen Verwandten gerade dem Ohr besonders gefällig erscheinen, und Last.FM stellt einem eine Playlist zusammen, die dann per Stream aus dem Netz auf den Rechner wandert. Wahlweise kann man auch einen Tag angeben und es wird eine Playlist erstellt mit Stücken, die von den Usern entsprechend verschlagwortet wurden.
Sofern man den offiziellen Last.FM-Player nutzt (übrigens unter der GPL veröffentlicht, sehr lobens- und erwähnenswert), hat man die Möglichkeit, beim Hören den Songs eigene Tags zu verpassen, sie auf die Love- bzw. Hatelist zu setzen, oder den aktuellen Titel zu überspringen, weil man ihn gerade nicht hören mag. Sofern man ein Lied auf die Hateliste setzt, wird übrigens auch konsequenterweise zum nächsten Titel gesprungen.
Hier alle Aspekte von Last.FM zu kommentieren, würde allerdings zu umfangreich - wer durch meinen Anriss Interesse gefunden hat, dem wird der Dienst wahrscheinlich sowieso gefallen und er wird Spaß daran haben, die weiteren Möglichkeiten zu entdecken. Wem sowas nicht gefällt, den werden vermutlich auch die restlichen Features nicht umstimmen können, von daher kann ich mir an dieser Stelle so oder so weiteres Geschreibsel dazu sparen
Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass die deutsche Übersetzung für einen Dienst aus dem Vereinigten Königreich recht gut gelungen ist - sogar das selbst bei Deutschen sehr beliebte, überflüssige, bzw. falsche Apostroph beim Anhängen des Possessiv-S ("von Rae" -> "Rae'sRaes") wurde in der deutschen Fassung korrekt weggelassen.
Von dessen Existenz wusste ich schon länger, aber bisher hatte ich nie die Triebe, mir das mal näher anzuschauen. Aber ich muss sagen, dieser weitere Web2.0-Dienst ist schon recht witzig - man verfeinert quasi mit jedem gehörten Stück sein Musikprofil und bekommt darauf ausgerichtet nach einer Weile verschiedene Vorschläge bzw. Hörtipps, Event-Anregungen und Download-Tipps.
Die zentrale Funktion ist das sogenannte scrobblen, d.h. der Player überträgt (im Normalfall nach etwa 50% der Spielzeit des Lieds) Titel und Interpret des Stückes, das man gerade hört, ins Netz. Last.FM stellt zum Einen diese übermittelten Informationen samt Zeitpunkt des Abspielens auf der Profilseite dar (die Liste der zuletzt abgespielten Stücke lässt sich auch per RSS abrufen - siehe den Kasten rechts, unterhalb der Linkliste hier im Blog), zum Anderen wird die Information miteinbezogen, um dem Nutzer möglichst zu seinem Geschmack passende Hörtipps zu unterbreiten.
Sehr nett sind übrigens auch die "Radiostationen". Bei der Auswahl kann man einen Interpreten angeben, dessen musikalischen Verwandten gerade dem Ohr besonders gefällig erscheinen, und Last.FM stellt einem eine Playlist zusammen, die dann per Stream aus dem Netz auf den Rechner wandert. Wahlweise kann man auch einen Tag angeben und es wird eine Playlist erstellt mit Stücken, die von den Usern entsprechend verschlagwortet wurden.
Sofern man den offiziellen Last.FM-Player nutzt (übrigens unter der GPL veröffentlicht, sehr lobens- und erwähnenswert), hat man die Möglichkeit, beim Hören den Songs eigene Tags zu verpassen, sie auf die Love- bzw. Hatelist zu setzen, oder den aktuellen Titel zu überspringen, weil man ihn gerade nicht hören mag. Sofern man ein Lied auf die Hateliste setzt, wird übrigens auch konsequenterweise zum nächsten Titel gesprungen.
Hier alle Aspekte von Last.FM zu kommentieren, würde allerdings zu umfangreich - wer durch meinen Anriss Interesse gefunden hat, dem wird der Dienst wahrscheinlich sowieso gefallen und er wird Spaß daran haben, die weiteren Möglichkeiten zu entdecken. Wem sowas nicht gefällt, den werden vermutlich auch die restlichen Features nicht umstimmen können, von daher kann ich mir an dieser Stelle so oder so weiteres Geschreibsel dazu sparen
Erwähnenswert ist vielleicht noch, dass die deutsche Übersetzung für einen Dienst aus dem Vereinigten Königreich recht gut gelungen ist - sogar das selbst bei Deutschen sehr beliebte, überflüssige, bzw. falsche Apostroph beim Anhängen des Possessiv-S ("von Rae" -> "
Geschrieben von Sven Grounsell
in Administrativ, Technisches
am
Donnerstag, 6. September 2007 11:01
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Tags für diesen Artikel: bewertung
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"Die Gelbe Gefahr" greift weiter um sich!
Wie es scheint, sind wir wieder bei Kaisers Zeiten angelangt und McCarthy lässt grüßen. Die Bedrohung aus Fernost wird immer eminenter!
Nicht, dass wir uns wegen den Chinesen schon an teurere Milch, teureres Benzin und teureres Heizöl gewöhnen müssen, nein, jetzt vergiften sie schon das Spielzeug unserer Kinder!
Ich sehe es schon kommen - zuerst beeinträchtigen sie durch Massenaufkäufe unsere Grundversorgung, womit sie unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen, wo das zarte Pflänzchen Konjunktur gerade wieder anfängt, sich zu entwickeln, dann vergiften sie unsere Kinder, und irgendwann, ja, der Tag wird kommen, irgendwann stehen sie dann ganz einfach bei uns vor der Tür und sind die großen Gönner, weil sie uns unsere Wirtschaft wieder aufpäppeln... mit den Gütern, die sie zuvor aufgekauft haben. Und als Dank werden wir uns bereitwillig von den Maoisten annektieren lassen - und bevor wir merken, was das für ein abgekartetes Spiel war, sind wir ein Teil vom Reich der MItte! Alles wird Allen gehören, wir werden die Mao-Bibel auswendig können und den Dalai Llama nicht mehr empfangen.
Blödsinn? Klar!
Aber nur weil Du paranoid bist, heißt das nicht, dass sie nicht hinter Dir her sind!
Nicht, dass wir uns wegen den Chinesen schon an teurere Milch, teureres Benzin und teureres Heizöl gewöhnen müssen, nein, jetzt vergiften sie schon das Spielzeug unserer Kinder!
Ich sehe es schon kommen - zuerst beeinträchtigen sie durch Massenaufkäufe unsere Grundversorgung, womit sie unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen, wo das zarte Pflänzchen Konjunktur gerade wieder anfängt, sich zu entwickeln, dann vergiften sie unsere Kinder, und irgendwann, ja, der Tag wird kommen, irgendwann stehen sie dann ganz einfach bei uns vor der Tür und sind die großen Gönner, weil sie uns unsere Wirtschaft wieder aufpäppeln... mit den Gütern, die sie zuvor aufgekauft haben. Und als Dank werden wir uns bereitwillig von den Maoisten annektieren lassen - und bevor wir merken, was das für ein abgekartetes Spiel war, sind wir ein Teil vom Reich der MItte! Alles wird Allen gehören, wir werden die Mao-Bibel auswendig können und den Dalai Llama nicht mehr empfangen.
Blödsinn? Klar!
Aber nur weil Du paranoid bist, heißt das nicht, dass sie nicht hinter Dir her sind!
Geschrieben von Sven Grounsell
in Blödsinn, Tagesgeschehen
am
Sonntag, 19. August 2007 19:27
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Tags für diesen Artikel: annektieren
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"Mein MySpace"
Ich treibe mich jetzt seit einigen Wochen auch aktiv auf MySpace herum (ich war schon wegen weißichnichtmehrgenau seit einigen Monaten dort angemeldet, habe den Account aber mehr oder minder brachliegenlassen).
Falls jemand wider aller Wahrscheinlichkeit nichts mit MySpace anzufangen weiß - es ist eines dieser vielen SocialNetworkingWeb2.0Communities und wird offensichtlich von einem großen Anteil der Netzbevölkerung vor allem als Selbstinszenierung und -beweihräucherung genutzt.
Nun muss man auch sagen, dass die MySpace-Macher auch genau darauf ausgerichtet Werkzeuge und Möglichkeiten zur Anpassung des Profils bereitstellen. Selten habe ich den Begriff "Pimpen" zutreffender gefunden als dort. Man kann Musik und Videos (ganz legal, sofern man sich der Ressourcen auf MySpace bedient) in sein Profil einbinden, die merkwürdigsten und unsinnigsten Sachen via verschiedener Webtechniken wie CSS veranstalten, Freunde finden und verwalten, und und und.
Das funktioniert technisch auch alles soweit ganz ordentlich... sofern man InternetExplorer und Windows nutzt. Linuxnutzer, ja, sogar Nutzer von Browser-"Alternativen" wie Firefox und Opera, bleiben gerade bei der Profilanpassung allerdings komplett außenvor. Wenigstens die beiden anderen mittlerweile schon recht stark vetretenen Browser hätte man meines Erachtens berücksichtigen sollen... von da aus wäre es auch kein großer Schritt mehr dahin, dass jedes halbwegs moderne Betriebssystem mit nicht hoffnungslos veraltetem Browser weitestgehend uneingeschränkt zum Nutzen von MySpace taugt.
"Wäääh, aber dein Profil is doch auch gepimpt! Ich denk du hast nur Linux?!" - Naja, um die Möglichkeiten ein bisschen auszuloten, habe ich mein hoffnungslos veraltetes Windows unter VMware ausgebuddelt... und dann das ganze so belassen, warum auch nicht?
Jetzt aber mal weg von den technischen Aspekten und ran an die Oberfläche, bzw die allgemeine Ausgestaltung der Profile der Nutzer. Was mir als erstes übel aufgestoßen ist: Nahezu Jeder hat irgendein Musikstück in sein Profil eingebunden (ja, auch ich), und bei nahezu Jedem dröhnt selbiges sofort aus den PC-Boxen, sobald die Profilseite geladen ist (NEIN, bei mir nicht!). Besonders nervig ist das, wenn man eine Freundschaftsanfrage bekommen hat und wissen will, wer/was das eigentlich ist - leider sind das vor allem in der Anfangszeit irgendwelche HipHopper, Rapper und Porno-Tussen. Uninteressant für mich und dementsprechend schlimm wirkt deren Musikgeschmack auf mich. Es ist übrigens wirklich kein großes Problem, die Funktion "SpieleMeinLiedAutomatischAbWennJemandMeinProfilAufruft" schon beim Einbinden des ersten Musikstücks und damit Einbinden des MySpace-Players zu unterbinden... ein einfacher Radiobutton steht zu genau diesem Zweck bereit. Wer selbständig genug ist, ein MySpace-Profil aufzurufen, dürfte auch so gerade eben noch dazu in der Lage sein zu entscheiden, ob er sich das präsentierte Musikstück anhören will oder nicht - die Beschallung ist nur einen Mausklick entfernt.
Im Großen und Ganzen ist die Navigation in den Grundeinstellungen und bei den meisten Pimp-Auswüchsen recht übersichtlich und intuitiv gehalten. Zumindest wenn man von solchen (wahrscheinlich) Lokalisierungsfehlern wie "Mein MySpace" (Mein MeinPlatz? / My MySpace?) absieht.
Hakelig wird es allerdings ausgerechnet in der Freundesliste. Die Navigationspunkte auf der "Mein MySpace"-Seite selbst sind noch einigermaßen sinnvoll. Oben rechts in dem Modul findet man einen Link, hinter dem man seine Freunde "bearbeiten" kann (dieses Bearbeiten beschränkt sich allerdings darauf, dass man mehrere Freunde gelichzeitig anwählen und löschen kann). Ganz am Ende dieser Liste findet man die Punkte Meine "Top Freunde" ändern, Anstehende Geburtstage anzeigen, Alle meine Freunde anzeigen und Anzeigen, wenn Freunde online sind.
An dieser Stelle könnte man noch darüber hinwegsehen, dass man nicht alle Optionen gebündelt an einer Stelle findet und dass es unter Umständen eine ordentliche Scrollerei erfordert, wenn man eine unfangreiche Freundesliste angelegt hat. Was aber wirklich stört ist, dass man nach Auswahl einer dieser insgesamt fünf Optionen nicht mehr auf die anderen vier zugreifen kann, sondern erst über den Umweg der Auswahl von "Mein MySpace" wieder ganz nach unten scrollen muss, um die anderen Optionen wiederzufinden.
Dass ausgerechnet die zentrale Funktion der Seite nur so umständlich bedienbar ist, wiegt schon ein bisschen schwerer als der sprichwörtliche Wermutstropfen. Die "Mein MySpace"-Seite ist selbstverständlich nicht "pimp"-bar, dass man sich da wenigstens irgendwie anderweitig behelfen könnte.
Schade eigentlich, denn ansonsten gibt es aus meiner Sicht technisch nicht nennenswert etwas zu beanstanden, wenn man von dem besagten Manko absieht, dass sich das MySpace-Universum lediglich mit dem InternetExplorer vollständig erschließt.
Falls jemand wider aller Wahrscheinlichkeit nichts mit MySpace anzufangen weiß - es ist eines dieser vielen SocialNetworkingWeb2.0Communities und wird offensichtlich von einem großen Anteil der Netzbevölkerung vor allem als Selbstinszenierung und -beweihräucherung genutzt.
Nun muss man auch sagen, dass die MySpace-Macher auch genau darauf ausgerichtet Werkzeuge und Möglichkeiten zur Anpassung des Profils bereitstellen. Selten habe ich den Begriff "Pimpen" zutreffender gefunden als dort. Man kann Musik und Videos (ganz legal, sofern man sich der Ressourcen auf MySpace bedient) in sein Profil einbinden, die merkwürdigsten und unsinnigsten Sachen via verschiedener Webtechniken wie CSS veranstalten, Freunde finden und verwalten, und und und.
Das funktioniert technisch auch alles soweit ganz ordentlich... sofern man InternetExplorer und Windows nutzt. Linuxnutzer, ja, sogar Nutzer von Browser-"Alternativen" wie Firefox und Opera, bleiben gerade bei der Profilanpassung allerdings komplett außenvor. Wenigstens die beiden anderen mittlerweile schon recht stark vetretenen Browser hätte man meines Erachtens berücksichtigen sollen... von da aus wäre es auch kein großer Schritt mehr dahin, dass jedes halbwegs moderne Betriebssystem mit nicht hoffnungslos veraltetem Browser weitestgehend uneingeschränkt zum Nutzen von MySpace taugt.
"Wäääh, aber dein Profil is doch auch gepimpt! Ich denk du hast nur Linux?!" - Naja, um die Möglichkeiten ein bisschen auszuloten, habe ich mein hoffnungslos veraltetes Windows unter VMware ausgebuddelt... und dann das ganze so belassen, warum auch nicht?
Jetzt aber mal weg von den technischen Aspekten und ran an die Oberfläche, bzw die allgemeine Ausgestaltung der Profile der Nutzer. Was mir als erstes übel aufgestoßen ist: Nahezu Jeder hat irgendein Musikstück in sein Profil eingebunden (ja, auch ich), und bei nahezu Jedem dröhnt selbiges sofort aus den PC-Boxen, sobald die Profilseite geladen ist (NEIN, bei mir nicht!). Besonders nervig ist das, wenn man eine Freundschaftsanfrage bekommen hat und wissen will, wer/was das eigentlich ist - leider sind das vor allem in der Anfangszeit irgendwelche HipHopper, Rapper und Porno-Tussen. Uninteressant für mich und dementsprechend schlimm wirkt deren Musikgeschmack auf mich. Es ist übrigens wirklich kein großes Problem, die Funktion "SpieleMeinLiedAutomatischAbWennJemandMeinProfilAufruft" schon beim Einbinden des ersten Musikstücks und damit Einbinden des MySpace-Players zu unterbinden... ein einfacher Radiobutton steht zu genau diesem Zweck bereit. Wer selbständig genug ist, ein MySpace-Profil aufzurufen, dürfte auch so gerade eben noch dazu in der Lage sein zu entscheiden, ob er sich das präsentierte Musikstück anhören will oder nicht - die Beschallung ist nur einen Mausklick entfernt.
Im Großen und Ganzen ist die Navigation in den Grundeinstellungen und bei den meisten Pimp-Auswüchsen recht übersichtlich und intuitiv gehalten. Zumindest wenn man von solchen (wahrscheinlich) Lokalisierungsfehlern wie "Mein MySpace" (Mein MeinPlatz? / My MySpace?) absieht.
Hakelig wird es allerdings ausgerechnet in der Freundesliste. Die Navigationspunkte auf der "Mein MySpace"-Seite selbst sind noch einigermaßen sinnvoll. Oben rechts in dem Modul findet man einen Link, hinter dem man seine Freunde "bearbeiten" kann (dieses Bearbeiten beschränkt sich allerdings darauf, dass man mehrere Freunde gelichzeitig anwählen und löschen kann). Ganz am Ende dieser Liste findet man die Punkte Meine "Top Freunde" ändern, Anstehende Geburtstage anzeigen, Alle meine Freunde anzeigen und Anzeigen, wenn Freunde online sind.
An dieser Stelle könnte man noch darüber hinwegsehen, dass man nicht alle Optionen gebündelt an einer Stelle findet und dass es unter Umständen eine ordentliche Scrollerei erfordert, wenn man eine unfangreiche Freundesliste angelegt hat. Was aber wirklich stört ist, dass man nach Auswahl einer dieser insgesamt fünf Optionen nicht mehr auf die anderen vier zugreifen kann, sondern erst über den Umweg der Auswahl von "Mein MySpace" wieder ganz nach unten scrollen muss, um die anderen Optionen wiederzufinden.
Dass ausgerechnet die zentrale Funktion der Seite nur so umständlich bedienbar ist, wiegt schon ein bisschen schwerer als der sprichwörtliche Wermutstropfen. Die "Mein MySpace"-Seite ist selbstverständlich nicht "pimp"-bar, dass man sich da wenigstens irgendwie anderweitig behelfen könnte.
Schade eigentlich, denn ansonsten gibt es aus meiner Sicht technisch nicht nennenswert etwas zu beanstanden, wenn man von dem besagten Manko absieht, dass sich das MySpace-Universum lediglich mit dem InternetExplorer vollständig erschließt.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Sprache, Technisches
am
Dienstag, 7. August 2007 17:19
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Schwarz ist braun?
Dass Grufties, bzw. Gothics trotz oder gerade wegen ihres eher unpolitischen Daseins gerne mal von den Medien als Sündenböcke herangezogen werden, um die absurden Auswüchse unserer heutigen Gesellschaft zu erklären (vgl. z.B. das Verantwortlichmachen von Marilyn Manson für das Massaker an der Columbine High), daran habe ich mich ja mittlerweile gewöhnt.
Aber was ein gewisser Rainer Fromm, seineszeichens Politologe und ZDF-Autor, diesem Artikel bei Heise Online nach in seine Bewertung und Analyse zum Zuwachs von rechtsextremistischen Inhalten einflicht, geht mir dann doch ein wenig zu weit.
Ohne seine weiteren Statements in Zweifel ziehen zu wollen, aber dieser Satz für sich ist - mit Verlaub - blanker Unsinn:
Was zum Geier hat Dark-Wave und Black-Metal mit Faschismus zu tun? Natürlich, auch in der Schwarzen Szene gibt es Individuen, die fröhlich rassistisches Gedankengut mit sich herumtragen - wie eben auch in der Bevölkerung im Allgemeinen. Kommt aber jemand auf die Idee, deshalb zu sagen, die ganze Bevölkerung sei faschistisch? Ich glaube kaum, dass Vorurteile^WVerallgemeinerungen der richtige Weg sind, eine breite Öffentlichkeit auf problematische Entwicklungen aufmerksam zu machen. Warum nicht die tatsächlich zusammenhängenden Fakten bringen und sogenannte Rechtsrock-Bands Bands, deren Tonträger auf eBay verschachert werden, nennen? Beispiele gäbe es genug, wie eine schnelle Recherche bei eBay unter den Suchbegriffen "Landser" und "Skrewdriver" ergab.
Und wenn schon unbedingt das aufmerksamkeitsträchtige "Schwarzvolk" herangezogen werden muss: In der Neofolk-Szene sind (leider) mit Abstand die meisten Braundenker in schwarzem Gewand zu finden, auch wenn es hier genauso unverhältnismäßig wäre, die gesamte (Sub-)Subkultur als (tendenziell) faschistisch einzuordnen.
Abgesehen davon, dass es sicherlich einige Exemplare gibt, aber ich habe auch in meinen gut 30 Lenzen irdischen Daseins noch keinen Metal-Anhänger gefunden, der zweifelsfrei dem politisch rechten Lager zuzuordnen wäre. Man darf nicht immer Provokation (um der Provokation Willen) mit politischer Überzeugung gleichsetzen, sondern sollte auch hier und da vielleicht einmal hinter die Fassade blicken - ansonsten läuft man oft Gefahr, ebenfalls eine Kausalkette mit Trugschluss zu bauen, die sich in ihrem Resultat nicht von denen unterscheidet, die Faschisten nur allzugern für sich instrumentalisieren.
Aber was ein gewisser Rainer Fromm, seineszeichens Politologe und ZDF-Autor, diesem Artikel bei Heise Online nach in seine Bewertung und Analyse zum Zuwachs von rechtsextremistischen Inhalten einflicht, geht mir dann doch ein wenig zu weit.
Ohne seine weiteren Statements in Zweifel ziehen zu wollen, aber dieser Satz für sich ist - mit Verlaub - blanker Unsinn:
Sogar im Internet-Auktionshaus eBay gebe es rechtsextremistische Angebote, etwa indizierte CDs aus der Dark-Wave- und aus der Black-Metal-Szene.
Was zum Geier hat Dark-Wave und Black-Metal mit Faschismus zu tun? Natürlich, auch in der Schwarzen Szene gibt es Individuen, die fröhlich rassistisches Gedankengut mit sich herumtragen - wie eben auch in der Bevölkerung im Allgemeinen. Kommt aber jemand auf die Idee, deshalb zu sagen, die ganze Bevölkerung sei faschistisch? Ich glaube kaum, dass Vorurteile^WVerallgemeinerungen der richtige Weg sind, eine breite Öffentlichkeit auf problematische Entwicklungen aufmerksam zu machen. Warum nicht die tatsächlich zusammenhängenden Fakten bringen und sogenannte Rechtsrock-Bands Bands, deren Tonträger auf eBay verschachert werden, nennen? Beispiele gäbe es genug, wie eine schnelle Recherche bei eBay unter den Suchbegriffen "Landser" und "Skrewdriver" ergab.
Und wenn schon unbedingt das aufmerksamkeitsträchtige "Schwarzvolk" herangezogen werden muss: In der Neofolk-Szene sind (leider) mit Abstand die meisten Braundenker in schwarzem Gewand zu finden, auch wenn es hier genauso unverhältnismäßig wäre, die gesamte (Sub-)Subkultur als (tendenziell) faschistisch einzuordnen.
Abgesehen davon, dass es sicherlich einige Exemplare gibt, aber ich habe auch in meinen gut 30 Lenzen irdischen Daseins noch keinen Metal-Anhänger gefunden, der zweifelsfrei dem politisch rechten Lager zuzuordnen wäre. Man darf nicht immer Provokation (um der Provokation Willen) mit politischer Überzeugung gleichsetzen, sondern sollte auch hier und da vielleicht einmal hinter die Fassade blicken - ansonsten läuft man oft Gefahr, ebenfalls eine Kausalkette mit Trugschluss zu bauen, die sich in ihrem Resultat nicht von denen unterscheidet, die Faschisten nur allzugern für sich instrumentalisieren.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Blödsinn, Geschmacklos, Tagesgeschehen
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Mittwoch, 11. Juli 2007 17:52
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Neuer Anlauf für NPD-Verbot?
Laut dieser Nachricht fordert der SPD-Fraktionschef Peter Struck einen neuen Anlauf im NPD-Verbotsverfahren, welches 2003 bereits abgelehnt wurde.
Als Gründe führt er die offensichtlichen Vorteile an, die ein Verbot der Partei mit sich bringen würde, bzw. ausdrücklich erwähnt, dass damit keine öffentlichen Gelder vom Steuerzahler in die Partei fließen würden. Das sind sicherlich gute Ansätze, aber meiner Meinung nach sind sie nicht zuende gedacht.
Ein Verbot würde die NPD-Mitglieder in den Untergrund drängen. Dort könnten ihre Aktivitäten von u.a. Verfassungsschutzorganen noch schwieriger überwacht werden, und einmal in die Illegalität abgedrängt sinkt Erfahrungsgemäß die Hemmschwelle zu weiteren Straftaten. Zudem fände mit großer Wahrscheinlichkeit eine unnötige Glorifizierung der Organisation statt, wie es aus dem Märtyrertum bekannt ist. Ich kenne zwar keine Zahlen, aber ich bezweifle darüberhinaus, dass die Gelder, die derzeit aus öffentlicher Hand in die Partei fließen, die Gelder, die indirekt durch die Illegalisierung, bzw. Kriminalisierung gezahlt werden müssten (höhere Ermittlungskosten, weil im Untergrund ermittelt werden muss, z.B.), allzu signifikant übersteigen.
Ich persönlich jedenfalls sähe die NPD lieber dort, wo alle sie sehen können und wo eine gewisse Kontrolle über die Dinge herrscht, die im Namen der Partei gemacht werden.
Als Gründe führt er die offensichtlichen Vorteile an, die ein Verbot der Partei mit sich bringen würde, bzw. ausdrücklich erwähnt, dass damit keine öffentlichen Gelder vom Steuerzahler in die Partei fließen würden. Das sind sicherlich gute Ansätze, aber meiner Meinung nach sind sie nicht zuende gedacht.
Ein Verbot würde die NPD-Mitglieder in den Untergrund drängen. Dort könnten ihre Aktivitäten von u.a. Verfassungsschutzorganen noch schwieriger überwacht werden, und einmal in die Illegalität abgedrängt sinkt Erfahrungsgemäß die Hemmschwelle zu weiteren Straftaten. Zudem fände mit großer Wahrscheinlichkeit eine unnötige Glorifizierung der Organisation statt, wie es aus dem Märtyrertum bekannt ist. Ich kenne zwar keine Zahlen, aber ich bezweifle darüberhinaus, dass die Gelder, die derzeit aus öffentlicher Hand in die Partei fließen, die Gelder, die indirekt durch die Illegalisierung, bzw. Kriminalisierung gezahlt werden müssten (höhere Ermittlungskosten, weil im Untergrund ermittelt werden muss, z.B.), allzu signifikant übersteigen.
Ich persönlich jedenfalls sähe die NPD lieber dort, wo alle sie sehen können und wo eine gewisse Kontrolle über die Dinge herrscht, die im Namen der Partei gemacht werden.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Tagesgeschehen
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Samstag, 7. Juli 2007 09:29
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Schäuble dreht durch
Und wieder lässt George Orwell posthum von sich hören. Geht es nach dem Willen unseres geschätzten Innenministers, dann soll der Staat endlich das ganz legal durchführen dürfen, was in gewissem Maße Firmen wie Microsoft oder Google nachgesagt wird: (private) Daten von den PCs der Onlinegemeinde sammeln.
Nicht, dass allein vom technischen Aspekt her die Durchführbarkeit als solche schon höchst fragwürdig ist. Letztlich erst habe ich einen interessanten Artikel gelesen, dessen Link ich leider verlegt habe, warum das Konzept dieser "Online-Durchsuchungen" gerade in den relevanten Fällen aller Wahrscheinlichkeit ins Leere laufen dürfte. Es ging unter Anderem um die Frage der (notwendigen) klaren Abgrenzung, dass nur bundesdeutsche Nutzer erfasst werden, was sich schon bei der Nutzung eines Anonymisierungsproxys im Ausland als praktisch unmöglich erweisen dürfte. Und mal ganz ehrlich: Warum sollte ausgerechnet jemand, der Böses plant und sich dessen bewusst ist, dass er gegen die hiesigen Gesetze verstößt, auf die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, seine Anonymität zu wahren, verzichten?
Also ist mal wieder Karl Schmidt von nebenan der Dumme, der froh ist, "sein Internet" gerademal so bedienen zu können. Bei ihm wird nämlich unser Freund und Helfer anklopfen, weil er unbedarft rein aus Interesse die Google-Maschine [sic!] seiner Wahl mit den falschen Suchbegriffen gefüttert hat, oder weil er des Nachts sich einfach mal seinen sexuellen Bedürfnissen widmen möchte und unverhofft auf kinderpornografischen oder anderweitig juristisch anrüchigen Seiten landet.
Absolut unglaublich finde ich jedoch folgendes:
Soso, es ist also dummes Gerede, wenn Parteibuchinhaber aller Couleur versuchen, dem netten Herrn klarzumachen, dass er dabei ist, grundlegende Bürgerrechte, die aus gutem Grund im Grundgesetz verankert sind, schlichtweg zu ignorieren und sich darüber hinwegzusetzen. Wenn es nicht so traurig, beängstigend und bedenklich wäre, und der Herr Schäuble nicht soviel Macht innehätte, könnte das einer gewissen Komik nicht entbehren.
Da der Verfassungsschutz und andere regierungsnahe Organisationen bestimmt allein aufgrund von ein-zwei Stichworten im obigen Text auf mindestens diesen Artikel aufmerksam werden, kann ich auch gleich meine persönliche Ansicht bzw. Reaktion zum zitierten Abschnitt loswerden - vielleicht kommt es ja an (ja, die Hoffnung stirbt zuletzt):
Herr Schäuble, werden Sie ruhig unfreundlich zu mir, trotzdem denke ich, dass gerade Sie, dessen Aufgabe es unter Anderem sein sollte, die hiesige Verfassung (auch im Sinne der Bürger) zu schützen, der größte, gefährlichste und mächtigste Verfassungsfeind der Bundesrepublik Deutschland sind und nicht die, welche Sie vorgeben, mit diesen Maßnahmen bekämpfen zu wollen. Ja, ich bin der absoluten Überzeugung, dass Sie zumindest Verfassungsbruch planen - unter dem Deckmantel des Ihnen innewohnenden Amtes. Ob ich Ihnen im juristischen Sinne Amtsmissbrauch vorwerfen kann, entzieht sich leider meines derzeitigen Wissensstandes, aber in Bezug auf das, was meine persönliche Definition dieses Wortes betrifft, sind Sie dessen in vollem Umfang schuldig.
Nicht, dass allein vom technischen Aspekt her die Durchführbarkeit als solche schon höchst fragwürdig ist. Letztlich erst habe ich einen interessanten Artikel gelesen, dessen Link ich leider verlegt habe, warum das Konzept dieser "Online-Durchsuchungen" gerade in den relevanten Fällen aller Wahrscheinlichkeit ins Leere laufen dürfte. Es ging unter Anderem um die Frage der (notwendigen) klaren Abgrenzung, dass nur bundesdeutsche Nutzer erfasst werden, was sich schon bei der Nutzung eines Anonymisierungsproxys im Ausland als praktisch unmöglich erweisen dürfte. Und mal ganz ehrlich: Warum sollte ausgerechnet jemand, der Böses plant und sich dessen bewusst ist, dass er gegen die hiesigen Gesetze verstößt, auf die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, seine Anonymität zu wahren, verzichten?
Also ist mal wieder Karl Schmidt von nebenan der Dumme, der froh ist, "sein Internet" gerademal so bedienen zu können. Bei ihm wird nämlich unser Freund und Helfer anklopfen, weil er unbedarft rein aus Interesse die Google-Maschine [sic!] seiner Wahl mit den falschen Suchbegriffen gefüttert hat, oder weil er des Nachts sich einfach mal seinen sexuellen Bedürfnissen widmen möchte und unverhofft auf kinderpornografischen oder anderweitig juristisch anrüchigen Seiten landet.
Absolut unglaublich finde ich jedoch folgendes:
Als "dummes Gerede" habe der Bundesinnenminister den Vorwurf bezeichnet, sein Vorstoß zur Online-Ausspähungen von Verdächtigen sei unvereinbar mit dem Grundgesetz. "Ich werde unfreundlich, wenn mir Verfassungsbruch vorgeworfen wird", sagte Schäuble.
Soso, es ist also dummes Gerede, wenn Parteibuchinhaber aller Couleur versuchen, dem netten Herrn klarzumachen, dass er dabei ist, grundlegende Bürgerrechte, die aus gutem Grund im Grundgesetz verankert sind, schlichtweg zu ignorieren und sich darüber hinwegzusetzen. Wenn es nicht so traurig, beängstigend und bedenklich wäre, und der Herr Schäuble nicht soviel Macht innehätte, könnte das einer gewissen Komik nicht entbehren.
Da der Verfassungsschutz und andere regierungsnahe Organisationen bestimmt allein aufgrund von ein-zwei Stichworten im obigen Text auf mindestens diesen Artikel aufmerksam werden, kann ich auch gleich meine persönliche Ansicht bzw. Reaktion zum zitierten Abschnitt loswerden - vielleicht kommt es ja an (ja, die Hoffnung stirbt zuletzt):
Herr Schäuble, werden Sie ruhig unfreundlich zu mir, trotzdem denke ich, dass gerade Sie, dessen Aufgabe es unter Anderem sein sollte, die hiesige Verfassung (auch im Sinne der Bürger) zu schützen, der größte, gefährlichste und mächtigste Verfassungsfeind der Bundesrepublik Deutschland sind und nicht die, welche Sie vorgeben, mit diesen Maßnahmen bekämpfen zu wollen. Ja, ich bin der absoluten Überzeugung, dass Sie zumindest Verfassungsbruch planen - unter dem Deckmantel des Ihnen innewohnenden Amtes. Ob ich Ihnen im juristischen Sinne Amtsmissbrauch vorwerfen kann, entzieht sich leider meines derzeitigen Wissensstandes, aber in Bezug auf das, was meine persönliche Definition dieses Wortes betrifft, sind Sie dessen in vollem Umfang schuldig.
Geschrieben von Sven Grounsell
in Geschmacklos, Tagesgeschehen, Technisches
am
Freitag, 29. Juni 2007 21:21
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hostblog.eu | 18 Stunden Arbeit -> Eigenes Partnerprogramm
Manchmal denke ich, es gibt Sachen und Leute, die gibt es eigentlich gar nicht. So z.B. Felix Preuß von netcup.de. Er schrieb in seinem Blog diesen Eintrag zu seinem neuen, selbstentwickelten Partnerprogramm und formulierte dort u.a. diesen Satz:
Ich kann also als Teilnehmer in dem Affiliate-Programm exakt nachvollziehen, was jemand, der zufällig bei mir auf den Affiliate-Link geklickt hat, gekauft und in Rechnung gestellt bekommen hat? Inklusive Zahlungsstatus?
Ich denke, Datenschützern wird das sehr gefallen... oder wie man hier im berliner Raum sagen würde: "Nachtijall, ick hör dir trappsn!"
Geradezu ironisch mutet es da an, wenn man auf diesen Artikel oder jenen hier stößt, wo der werte Autor sich über die krude Rechtsauffassung anderer auslässt.
Lediglichlich für die Wertung "interessant" reicht da dann die Tatsache, dass mein eher harmloser Kommentar zum Partnerprogramm stillschweigend wegmoderiert wurde, bzw. gar nicht erst freigeschaltet wurde:
Kann ich das jetzt als Zugeständnis werten, dass Felix Preuß durchaus bewusst ist, bzw. er ahnt, dass er sich mit diesem... nennen wir es der Einfachheit halber "Feature", juristisch mächtig aufs Glatteis begibt?
Nicht, dass das einzige fragwürdige Faktum rund um Felix Preuß ist... oder auch nur das einzige an seinem Partnerprogramm. Den Screenshots nach zu urteilen kann man keine USt-ID angeben, was aber gerade für eine korrekte Abwicklung zwingend notwendig wäre, wenn ein Gewerbetreibender an dem Programm teilnehmen möchte, weiterhin ist es buchhalterisch unzulässig, die Profite aus dem Partnerprogramm mit den regulären Rechnungen zu verrechnen.
Zweifelhaft ist auch die Gestaltung seiner "Blogroll" im Blog selbst. Wie der Name bereits sagt, führt man dort Blogs auf, bei ihm finde ich dort jedoch Werbung für seine Firma, für andere Hoster, Wikis, Foren und Portale, sowie für Unterschriftensammlungen und weitere "Non-Blogs".
Für mich persönlich kommt in seinen technischen Beiträgen in Bezug auf seine Kunden auch ein erhebliches Maß an Arroganz und Überheblichkeit rüber, was mich als potentiellen Kunden in der Tat abschrecken würde, wenn ich nicht 100% firm in der Materie bin. Ich hätte jedenfalls keine Lust, mich (wenn auch immerhin anonymisiert) als einen der dummen Kunden wiederzufinden, mit denen er sich so rumzuschlagen hat. Ganz zu schweigen von den wenig vertrauenserweckenden, massiven Rechtschreib- und Grammatikfehlern in seinem Blog.
Dann doch lieber das (im Übrigen um einiges reflektiertere, reifere und witziger geschriebene) Original: Manuel Schmitts Blog hostblogger.de.
(Und ja, Manuel Schmitt von manitu.de beherrscht auch seine Sprache, nicht nur seine Technik und den Schreibstil
)
Der Werber kann im CCP genau sehen welche Rechnungen dem Geworbenen zugestellt wurden und welche von diesem bezahlt worden sind.
Ich kann also als Teilnehmer in dem Affiliate-Programm exakt nachvollziehen, was jemand, der zufällig bei mir auf den Affiliate-Link geklickt hat, gekauft und in Rechnung gestellt bekommen hat? Inklusive Zahlungsstatus?
Ich denke, Datenschützern wird das sehr gefallen... oder wie man hier im berliner Raum sagen würde: "Nachtijall, ick hör dir trappsn!"
Geradezu ironisch mutet es da an, wenn man auf diesen Artikel oder jenen hier stößt, wo der werte Autor sich über die krude Rechtsauffassung anderer auslässt.
Lediglichlich für die Wertung "interessant" reicht da dann die Tatsache, dass mein eher harmloser Kommentar zum Partnerprogramm stillschweigend wegmoderiert wurde, bzw. gar nicht erst freigeschaltet wurde:
der werber sieht alle rechnungsbetraege incl zahlungsstatus der von ihm aquirierten kunden?
Nachtigall, ick hoer dir trappsn...
Kommentar von rae — Juni 8, 2007 #
Kann ich das jetzt als Zugeständnis werten, dass Felix Preuß durchaus bewusst ist, bzw. er ahnt, dass er sich mit diesem... nennen wir es der Einfachheit halber "Feature", juristisch mächtig aufs Glatteis begibt?
Nicht, dass das einzige fragwürdige Faktum rund um Felix Preuß ist... oder auch nur das einzige an seinem Partnerprogramm. Den Screenshots nach zu urteilen kann man keine USt-ID angeben, was aber gerade für eine korrekte Abwicklung zwingend notwendig wäre, wenn ein Gewerbetreibender an dem Programm teilnehmen möchte, weiterhin ist es buchhalterisch unzulässig, die Profite aus dem Partnerprogramm mit den regulären Rechnungen zu verrechnen.
Zweifelhaft ist auch die Gestaltung seiner "Blogroll" im Blog selbst. Wie der Name bereits sagt, führt man dort Blogs auf, bei ihm finde ich dort jedoch Werbung für seine Firma, für andere Hoster, Wikis, Foren und Portale, sowie für Unterschriftensammlungen und weitere "Non-Blogs".
Für mich persönlich kommt in seinen technischen Beiträgen in Bezug auf seine Kunden auch ein erhebliches Maß an Arroganz und Überheblichkeit rüber, was mich als potentiellen Kunden in der Tat abschrecken würde, wenn ich nicht 100% firm in der Materie bin. Ich hätte jedenfalls keine Lust, mich (wenn auch immerhin anonymisiert) als einen der dummen Kunden wiederzufinden, mit denen er sich so rumzuschlagen hat. Ganz zu schweigen von den wenig vertrauenserweckenden, massiven Rechtschreib- und Grammatikfehlern in seinem Blog.
Dann doch lieber das (im Übrigen um einiges reflektiertere, reifere und witziger geschriebene) Original: Manuel Schmitts Blog hostblogger.de.
(Und ja, Manuel Schmitt von manitu.de beherrscht auch seine Sprache, nicht nur seine Technik und den Schreibstil
Geschrieben von Sven Grounsell
in Geschmacklos, Sprache, Technisches
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Freitag, 8. Juni 2007 11:58
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KIA kann mehr als nur nicht Autos bauen
Dank der besonders in letzter Zeit aggressiv unter das Volk gebrachten Werbung dürfte wohl jeder die Automarke KIA kennen.
Von Dirk weiß ich, dass ein Fahrzeug dieses Herstellers alles andere als ein Wunschbesitz ist. Zumindest er hat mit dem Fahrzeug aus diesem Hause mehrfach ziemlich Ärger gehabt - Ersatzteile waren schwer zu bekommen oder hatten exorbitante Preise, bzw. wenn was kaputtging, ging es gleich richtig ins Geld... was häufiger vorkam.
Aber abgesehen davon, dass sie anscheinend keine vernünftigen Autos bauen können, scheinen sie auch schwere Probleme mit der deutschen Sprache zu haben. Da dröhnte mir doch eben im Werbefernsehen entgegen "Ab unter 6 Euro".
Was denn nun? Ab oder unter?
Von Dirk weiß ich, dass ein Fahrzeug dieses Herstellers alles andere als ein Wunschbesitz ist. Zumindest er hat mit dem Fahrzeug aus diesem Hause mehrfach ziemlich Ärger gehabt - Ersatzteile waren schwer zu bekommen oder hatten exorbitante Preise, bzw. wenn was kaputtging, ging es gleich richtig ins Geld... was häufiger vorkam.
Aber abgesehen davon, dass sie anscheinend keine vernünftigen Autos bauen können, scheinen sie auch schwere Probleme mit der deutschen Sprache zu haben. Da dröhnte mir doch eben im Werbefernsehen entgegen "Ab unter 6 Euro".
Was denn nun? Ab oder unter?
Geschrieben von Sven Grounsell
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Sonntag, 27. Mai 2007 20:16
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