Artikel mit Tag golem.de
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Ups...
...da ächzte der Webserver ein wenig.
Seit dieser Artikel von mir online ist, brach der Server ein wenig unter den eingehenden Abfragen zusammen... ich hoffe, das Ganze hat sich jetzt wieder ein bisschen normalisiert.
Update: Nachdem Ihr den Server ein weiteres Mal geschafft habt, habe ich nun eAccelerator eingerichtet - mal schauen, was es bringt (Danke an Henrik für den Tipp).
Seit dieser Artikel von mir online ist, brach der Server ein wenig unter den eingehenden Abfragen zusammen... ich hoffe, das Ganze hat sich jetzt wieder ein bisschen normalisiert.
Update: Nachdem Ihr den Server ein weiteres Mal geschafft habt, habe ich nun eAccelerator eingerichtet - mal schauen, was es bringt (Danke an Henrik für den Tipp).
Geschrieben von Sven Grounsell
in Administrativ, Technisches
am
Freitag, 20. Juli 2007 16:14
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Tags für diesen Artikel: administrativ
, ansturm
, blog
, cache
, eaccelerator
, golem.de
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, server
, technisches
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"Eigene Dateien" für die ganze Stadt - massive Denklücke bei Golem.de (und Heise)?
Da haben die Schreiberlinge bei Golem.de sich wohl ein 1a Eigentor geschossen. Von wegen "IT-News für Profis". Das hier hat wohl eher was von Bildzeitungsniveau denn irgendwas anderes.
Noch mal fix auf das Datum geschaut, bevor man den Online-Redakteuren ungerechtfertigterweise was unterstellt... Nein, es ist nicht der 91. Tag des Gregorianischen Kalenders, sondern der Zweihundertunderste.
Nun stellt sich nach Lektüre des Artikels die Frage, ob der Verfasser bei Golem.de der Dumme ist, der die Meldung unüberlegt übernahm, oder die werten Herren (und Damen?) beim Heise-Verlag, die ihrerseits für die ursprüngliche Meldung zuständig sind. Um das zu beurteilen müssen wir uns wohl noch drei Tage gedulden - dann nämlich soll der Beitrag im c't-Magazin ausgestrahlt werden. Zunächstmal begnüge ich mich mit der Vermutung, dass beide Redaktionen da wohl ein Brett vorm Kopf hatten.
Liebe Redakteure bei Heise und bei Golem.de, was um Himmels Willen brachte euch auf die Idee, dass hier die Provider geschlampt haben sollen?
Wenn ich einen Internetanschluss miete, dann will ich genau diesen und nicht einen Anschluss für auserwählte Internetdienste. Das bedeutet, dass ich an diesem Anschluss gemäß den jeweiligen AGB des ISPs (und natürlich entsprechend der gesetzlichen Regelungen) nach Gusto sowohl aktiv als auch passiv am Geschehen im Netz teilnehmen kann. Und wenn ich meine lokale Festplatte dem Netz zur Verfügung stellen möchte, dann sollte ich auch genau das tun dürfen - ansonsten kriegt mein Provider was zu hören von mir, dass er Leistung von mir gezahlt bekommt, die er mir aber verweigert.
Nochmals in aller Deutlichkeit: Für die Sicherheit meines Eigentums (wozu auch der PC gehört), bin in allererster Linie ich selbst zuständig und niemand anderes. Weder mein Provider, noch der Staat, noch sonst irgendwer. Wenn ich meinen PC nicht ausreichend absichern kann, muss ich mir das entsprechende Wissen zulegen, meinen Betriebssystemhersteller vollmotzen, oder auf ein Betriebssystem wechseln, was entweder bereits sinnvolle Voreinstellungen mitbringt, oder wo ich mich weit genug auskenne, dass ich das System selbst absichern kann.
Mal im Ernst - die Geschichte mit den Windowsfreigaben im Internet existiert doch nun schon wirklich solange, wie es Windowsrechner im Internet gibt. Ist bei Euch das Sommerloch wirklich so tief, dass Ihr schon solche überzogenen Horrorstorys a la "THC im Weihrauch" (eine Zeitungsente, die vor Jahren das Sommerloch füllte) ausgraben müsst?
Noch mal fix auf das Datum geschaut, bevor man den Online-Redakteuren ungerechtfertigterweise was unterstellt... Nein, es ist nicht der 91. Tag des Gregorianischen Kalenders, sondern der Zweihundertunderste.
Nun stellt sich nach Lektüre des Artikels die Frage, ob der Verfasser bei Golem.de der Dumme ist, der die Meldung unüberlegt übernahm, oder die werten Herren (und Damen?) beim Heise-Verlag, die ihrerseits für die ursprüngliche Meldung zuständig sind. Um das zu beurteilen müssen wir uns wohl noch drei Tage gedulden - dann nämlich soll der Beitrag im c't-Magazin ausgestrahlt werden. Zunächstmal begnüge ich mich mit der Vermutung, dass beide Redaktionen da wohl ein Brett vorm Kopf hatten.
Liebe Redakteure bei Heise und bei Golem.de, was um Himmels Willen brachte euch auf die Idee, dass hier die Provider geschlampt haben sollen?
Wenn ich einen Internetanschluss miete, dann will ich genau diesen und nicht einen Anschluss für auserwählte Internetdienste. Das bedeutet, dass ich an diesem Anschluss gemäß den jeweiligen AGB des ISPs (und natürlich entsprechend der gesetzlichen Regelungen) nach Gusto sowohl aktiv als auch passiv am Geschehen im Netz teilnehmen kann. Und wenn ich meine lokale Festplatte dem Netz zur Verfügung stellen möchte, dann sollte ich auch genau das tun dürfen - ansonsten kriegt mein Provider was zu hören von mir, dass er Leistung von mir gezahlt bekommt, die er mir aber verweigert.
Nochmals in aller Deutlichkeit: Für die Sicherheit meines Eigentums (wozu auch der PC gehört), bin in allererster Linie ich selbst zuständig und niemand anderes. Weder mein Provider, noch der Staat, noch sonst irgendwer. Wenn ich meinen PC nicht ausreichend absichern kann, muss ich mir das entsprechende Wissen zulegen, meinen Betriebssystemhersteller vollmotzen, oder auf ein Betriebssystem wechseln, was entweder bereits sinnvolle Voreinstellungen mitbringt, oder wo ich mich weit genug auskenne, dass ich das System selbst absichern kann.
Mal im Ernst - die Geschichte mit den Windowsfreigaben im Internet existiert doch nun schon wirklich solange, wie es Windowsrechner im Internet gibt. Ist bei Euch das Sommerloch wirklich so tief, dass Ihr schon solche überzogenen Horrorstorys a la "THC im Weihrauch" (eine Zeitungsente, die vor Jahren das Sommerloch füllte) ausgraben müsst?
Geschrieben von Sven Grounsell
in Blödsinn, Technisches
am
Freitag, 20. Juli 2007 13:18
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Tags für diesen Artikel: bild-zeitung
, blödsinn
, golem.de
, heise
, internet
, isp
, netzwerk
, online-durchsuchung
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, windowsfreigabe
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